Schauspieler Hannes Jaenicke: “Wenn die Politik jetzt nichts tut, wird unser einziger heimischer Wal vor unseren Augen aussterben!”


                                       BITTE SCHWEIGT NICHT!

„Wenn die Politik jetzt nichts tut, wird unser einziger heimischer Wal vor unseren Augen aussterben!“

So lautet die zentrale Botschaft von Schauspieler Hannes Jaenicke, der zusammen mit der Schauspielerin und Produzentin Judith Adlhoch die Schirmherrschaft der WDC-Kampagne „Walheimat“ für ein sicheres Zuhause für Wale und Delfine übernommen hat. Mit einer eindringlichen Videobotschaft rufen Jaenicke und Adlhoch gemeinsam zum Schutz der Wale auf:

Hannes Jaenicke und Judith Adlhoch - starke<br />
Partner für eine sichere Walheimat” src=”http://www.wdcs-de.org/nl/Schirmherren_Player.jpg” width=”600″ height=”358″ border=”0″ hspace=”0″ /></a> <em>Klicken Sie auf das <a class=Bild, um das Video anzusehen.

Mit ihrer Unterstützung beweisen Judith und Hannes einmal mehr ihr großes Herz für kleine Wale. Wir freuen uns sehr darüber und werden fortan gemeinsam wachrütteln und aufklären, um auch unseren heimischen Walen eine Stimme zu geben. Bitte unterstützen auch Sie unsere gemeinsamen Forderungen und werden Sie zum Fürsprecher für Wale und Delfine.
BITTE MACHEN SIE MIT:

Versenden Sie Nachrichten auf “Walisch” an Freunde und Bekannte und motivieren Sie diese, ihren Online-Protest an die zuständigen Ministerien zu schicken.

 

Herzlichen Dank!
Ihr Fabian Ritter Meeresbiologe und Leiter der WDC-Kampagne „Walheimat“

Cordobas Stray-Cats: Poverty of People reaches former pets…


Stilles Drama in den Straßen und Parks von Córdoba – das Katzensterben geht weiter

Hier gibt es jetzt auch eine Petition zum Unterschreiben:
https://www.change.org/es/peticiones/alcald%C3%ADa-y-medio-ambiente-del-ayuntamiento-de-c%C3%B3rdoba-ayuda-a-favor-de-las-protectoras-para-esterilizar-animales-abandonados
Nombre = Vorname
Apellido = Nachname
Email = E-Mail-Adresse :-)
Código postal = PLZ
im Feld unter der Länderauswahl kann man einen Grund eingeben, warum man diese Petition wichtig findet
Firma = zum Unterschreiben klicken
(geht auf Wunsch auch anonym, dazu einfach das entsprechende Häkchen unter dem „Firma“-Button entfernen)An:
Gesendet: 0:31 Samstag, 17.November 2012
Betreff: Stilles Drama in den Straßen und Parks von Córdoba – das Katzensterben geht weiter

 Nachricht des spanischen Tierschutzvereins El Arca de Noé de Córdoba (Web: http://www.arcanoecordoba.es/, deutscher Blog: http://arcanoecordoba.wordpress.com/)

Petition/Letter:

Jedes Jahr geschieht, über viele Monate hinweg, in den Straßen und Parks unserer Stadt etwas so Dramatisches wie Unbemerktes: Hunderte von Kätzchen werden in Straßenkolonien geboren und die allermeisten von ihnen sterben, bevor sie zwei Monate alt sind. Es sind kleine Unglückswürmchen, die vor ihrem Tod eine unvorstellbare Agonie, ein schreckliches Leiden ertragen müssen, dem unsere Gesellschaftgleichgültig gegenübersteht. Diese Kleinen sterben in den Händen von Kindern, die sie zum Spaß töten (wir sind leider schon Augenzeugen geworden), werden überfahren oder verhungern. Sie leiden auch oft an einer sehr starken Infektion der Atemwege, durch die sie nicht mehr richtig atmen und fressen können und langsam erblinden. Wenn sie nichts mehr sehen können, können sie kein Futter und kein Wasser mehr suchen und auch den Autos nicht mehr ausweichen. Sie bleiben unbewegt liegen und warten darauf, dass der Tod so bald wie möglich zu ihnen kommt. 

Auf diesen Fotos sehen Sie die Unglückswürmer, die wir zuletzt gerettet haben. Mehr tot als lebendig lagen sie am Straßenrand, während die Menschen achtlos an ihnen vorübereilten oder sogar noch über die winzigen Kätzchen lächelten, ohne zu bemerken, was sich da vor ihren Augen abspielte. Wir haben noch keine Verteilermails über diese Kätzchen geschickt, weil wir noch nicht wissen, ob sie überhaupt durchkommen werden. Sie haben schrecklichen Durchfall, aus ihren Augen quillt Eiter, sie können kaum atmen und man spürt wirklich jeden Knochen ihrer winzigen Körperchen, die schon angefangen hatten, nach Tod zu riechen.

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Aber es gibt noch viele weitere Kätzchen und wir brauchen Hilfe. Kurzfristige Hilfe: Pflegestellen, Adoptionen und Spenden. Und mittelfristige Hilfe: Protestierende Bürger, die ihre Stimme erheben und von unseren Lokalpolitikern Lösungen verlangen. 

Der TSV El Arca de Noé kämpft darum, dass die Stadt Córdoba sich endlich engagiert und mit uns zusammenarbeitet, um die Katzen in den Straßenkolonien unserer Stadt zu kastrieren. Bisher basiert die Aktivität der Stadt Córdoba AUSSCHLIESSLICH darauf, die Katzen einzufangen und anschließend zu töten.
Wir glauben, dass dies eine UNGESCHICKTE, UNWIRKSAME und vor allem GRAUSAME Handlungsweise ist. Wir versuchen, ihnen klarzumachen, dass KASTRATION nötig und der einzige Weg ist, um im Lauf der Zeit immer weniger und irgendwann gar keine Katzen mehr in den Straßen und Gärten unserer Stadt zu sehen, die leiden und elend zugrunde gehen. Es ist weder teurer noch mühsamer, es ist einfach anders und neu für sie, unsere Politiker und Beamten. Wir bitten deshalb unsere spanischen Mitbürger, an die Stadt Córdoba und die städtische Tötungsstation zu schreiben und gegen diese untragbare Situation und das massenhafte Töten von Tieren in der Tötungsstation zu protestieren.

Wenn auch Sie aus dem Ausland uns helfen möchten, damit wir weiterhin Katzenkolonien kastrieren und Straßenkatzen retten können, um ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen, können Sie spenden (jeder Euro hilft – die Bankverbindung finden Sie unten in der Signatur) oder auch (das wäre uns eine große Hilfe!) ein Tier in Pflege nehmen oder sogar adoptieren. Schauen Sie doch einmal in unseren Blog, dort werden schon einige Katzen vorgestellt und es kommen laufend neue hinzu. Vielleicht finden Sie dort ja genau die Katze, die Sie gesucht haben, oder verlieben sich spontan in eine unserer Samtpfoten?
Auch mit Sachspenden können Sie uns helfen. Ob Futter, Medikamente oder Bettchen – es fehlt so ziemlich an allem. Vielleicht haben Sie ja etwas übrig und können es uns zur Verfügung stellen? Oder Sie bestellen Ihre Spende ganz bequem bei zooplus und lassen sie direkt nach Córdoba liefern…
Oder Sie kennen jemanden, der eine Katze adoptieren möchte und erzählen ihm von uns und unserer Arbeit? Wir haben übrigens auch Hunde…

Es gibt viele Möglichkeiten! Bitte sprechen Sie uns einfach an, wenn Sie helfen möchten. Wir haben Hilfe dringend nötig. Vielen Dank!


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Mach dir nichts vor, auf der Straße GEHT ES MIR NICHT GUT

Animals´Angels sehen hin, wo andere wegsehen: hier an der EU-Außengrenze zur Türkei


Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr ist Animals’ Angels bei den Tieren an der EU-Außengrenze zur Türkei. Im bulgarisch-türkischen Grenzübergang Kapitan Andreevo/Kapikule kommen Transporter mit Lämmern und Schafen aus Bulgarien und Ungarn an. Kälber, Bullen und tragende Färsen werden aus Litauen, Griechenland, Lettland, Ungarn, Estland und Österreich herangekarrt.

Animals’ Angels hat auf die Missstände an dieser Grenze aufmerksam gemacht und wird hier weiter präsent sein.

Das ganze Elend der Langstreckentransporte zeigt sich hier wie in einem Brennglas: Dutzende Schafe und Lämmer erreichen die Grenze nicht lebend. Sie sind an den Strapazen des Transports gestorben. Ebenso ist es einigen Rindern ergangen. Wir sehen mehrere ganz junge Kälbchen, die während der Fahrt im Tiertransporter geboren worden sind.

Viele Tiere sind mit den Beinen oder dem Kopf eingeklemmt und können sich nicht befreien; andere sind so durstig, dass sie die LKW-Stangen ablecken.

Die Rinder stehen knöcheltief in ihren eigenen Exrementen. Viele Lämmer husten, haben Atemprobleme und Augenentzündungen. Auch wir müssen den Atem anhalten und uns brennen nach kurzer Zeit Nase und Augen, wenn wir uns den LKWs nähern – so beißend ist der Ammoniak-Gestank.

Wir finden mehrere Tiertransporter, die tagelang an der Grenze stehen, weil Formalitäten geklärt werden müssen: bei Temperaturen um die 40°C !

Zwei Transporter begleiten wir von der Grenze bis zum Entladeort in der Türkei – auch hier das gleiche Bild: ein totes Kalb, viele tote Lämmer. Bei einem Stopp helfen uns Einheimische und ein paar deutsche Touristen, die verdurstenden Lämmer zu tränken.

 Wenn Sie sich zutrauen, einige schlimme Bilder auszuhalten, können Sie sich hier

http://www.youtube.com/watch?v=WWDvu073IBg

http://www.youtube.com/watch?v=rNiXxN2Kj3s

zwei Filme ansehen, die Animals’ Angels in der Türkei gedreht hat.

Wir sehen hin, wo andere wegsehen. Wir gehen hin, wo andere weggehen.

Solange Langstreckentransporte gesetzlich erlaubt sind, werden Tiere weiterhin tagelang transportiert, sind weiterhin Hunger und Durst, Hitze und Kälte ausgesetzt. Animals’ Angels setzt sich deshalb weiterhin für eine Transportzeitbegrenzung von 8 Stunden ein. Damit werden nicht alle Probleme gelöst sein, aber vielen Tieren würde zumindest ein großer Teil ihres Leidens erspart.

Die 8hours-Kampagne, die Animals’ Angels zusammen mit dem dänischen Politiker Dan Jørgensen ins Leben gerufen hat, geht weiter. Wir sammeln eine Million Unterschriften gegen die Tiertransporte. Die Zeit wird knapp – am 05.01.2012 läuft die Frist ab und es fehlen noch ca. 120.000 Unterschriften. Bitte helfen Sie den Tieren, indem Sie weiterhin Unterschriften sammeln. Sie können sowohl online unterschreiben (www.8hours.eu) als auch Unterschriftenlisten von derselben Seite herunterladen, ausdrucken und im Bekanntenkreis, im Büro in der Uni etc. Unterschriften sammeln.

Bei Animals’ Angels können Sie außerdem umfangreiches Material bestellen: Poster, Postkarten, Aufkleber (gerade aus; soll man trotzdem?). Seit einiger Zeit neu im Sortiment ist ein handlicher, informativer Flyer, mit dem sich schnell und unkompliziert viele Menschen erreichen lassen. Bitte werden Sie aktiv. Die Tiere brauchen uns. Wir brauchen Sie.

Herzliche Grüße von Ihrem
Michael Blanke

 

Kontakt:
Animals’ Angels
Rossertstr. 8, 60323 Frankfurt am Main
Telefon +49-46-7079817-0
E-Mail: freunde.foerderer@animals.angels.de
www.animals-angels.de
http://www.8hours.eu/