Klaus Braunert Hufeisenweg 45 24848 Kropp bei Schleswig SIMBIOSIS-Mensch u.Natur e.V. www.promonte.de
Wenn wir hier keine weitere Unterstützung errhalten, wird diese Urwaldlandschaft von 600 Hektar mit einem See enteignet und sich in kurzer Zeit in Holzkohle verwandeln, anschließend Rinder, Soja oder Mais. Bitte unten lesen. Grüße von Klaus Braunert E-mail aus Bolivien vom 13. 04. 2012 mit Übersetzung und Kommentaren weiter unten. > Estimados señoras y señores de SIMBIOSIS -Mensch u.Natur en este momento me encuentro en Santa Rosa de la Roca. estuve integrandome en dos reuniones ( ampliados ) con autoridades del Gobierno y delegados de diferentes comunidades, Como primer punto, se tocó el medio ambiente. Me senti muy contenta , por que eso es lo que yo queria escuchar y queria que la gente tambien se dé cuenta que eso es muy importante para ellos . Las autoridades recomendaron a los comunarios de tener en cuenta la NO deforestación. Cada comunitario tiene que deber cuidar los arboles antiguos y solamente tiene derecho de cortar para sus nesesidades basicas. No es permitido la venta. El que los encuentren negociando sera penado por ley . En nuestro caso, los requisitos que me exigen son: De hacer en el monte senderos, poner miradores y poner una casa , para poner un casero. Tambien me dijeron que es obligatorio poner siembradios Me di cuenta de las exigencias de las autoridades estan muy severos.Les comunico que tenemos que cumplir con la función social . pues es una ley que tenemos que acatar , no tenemos otra salida de lo contrario las tierras seran revertidas . Estuve presenciando otras tierras que se encuentran por la zona del norte de Snta Rosa. Estos fueron revertidas por no haber cumplido con los requisitos y eso me asusto mucho, por eso les comunico que tenemos que ya empezar de haser eso . Tenemos la zona mas hermosa en madera y seria una lastima de perderlo. Si se lo entregan a colonos del altiplano eso lo dejarian un desierto en un dos por tres . Yo Maribel Añez, soy amante de la naturaleza com Ustedes. Les pido que me ayuden a salvar una pequeñ parte del pulmon del mundo, por mi parte pondré mi granito de arena viajando siempre al lugar y asistiendo a cada reunión que me convocan y les prometo que lo haré siempre y cuando sea nesesario, como siempre lo hago, de hablar para nuestros objetivos, convenciendo y incentivando a la gente, haciendole ver de lo que esta pasando por culpa de las quemas y pienso que estoy logrando algo de a poco . Señoras y señores tambien les comunico que me dieron un plazo, para cumplir con los requisitos hasta el mes de julio 2012. Esperando su respuesta positiva, me despido cordialmente Maribel Añez- Aguirre Sehr geehrte Damen und Herren der Simbosis – Mensch u.Natur, zur Zeit bin ich in Santa Rosa de la Roca. Ich habe an zwei Sitzungen (erweiterten) mit Regierungsvertretern und Vertretern der verschiedenen Dorf -Gemeinschaften, teilgenommen. Der erste Tagesordnungspunkt berührte die Umwelt. Ich war sehr zufrieden damit , weil es das ist, was ich hören wollte und auch, daß die Leute erkennen, daß es den Behörden wichtig damit ist.. Diese empfahlen den Mitgliedern der Gemeinden zu berücksichtigen, daß die Flächen nicht entwaldet werden dürfen. Jeder (Grundstückseigentümer) hat die Aufgabe, alte Bäume zu schützen und nur das Recht, für seinen Grundbedarf Holz zu fällen. Wer dabei angetroffen wird, daß er mit Holz handelt, macht sich strafbar In unserem Fall sind die Anforderungen der Behörden folgende: (Maribel hat in den Versammlungen immer wieder betont, daß sie den Wald schützen will und nur soviel machen möchte, wie durch das Gesetz vorgegeben ist), Es sind Zugangswege zu schlagen, Beobachtungshochsitze und ein einfaches Haus für einen einzustellendenCasero zu bauen. (Maribel kann dort nicht selbst wohnen, jedenfalls nicht unter den jetzigen Voraussetzungen. Das kann nur ein ganz anspruchsloser Einheimischer, der immer unter solchen Bedingungen existiert hat.K.B.) Außerdem müßten Pflanzungen angelegt werden (zu deren Größe gibt es keine Vorgaben, wir wollen nur dort etwas pflanzen,wo man es bei der Ankunft vom Wege aus sieht. Das übrige Gelände ist sehr unzugänglich. K.B.) Mir ist klar, daß die Anforderungen (für unsere Möglichkeiten, K:B) streng sind .Ich muß aber mitteilen, daß wir die función social erfüllen müssen,denn es ist Gesetz, dem wir Folge leisten müssen. Wenn wir nichts tun, fällt das Land an den Staat zurück. Ich habe andere Grundstücke nördlich von Santa Rosa gesehen, die wegen Nichteinhaltung der gesetzlichen Bestimmungen an den Staat zurückgefallen sind. Das hat mich sehr erschreckt, so daß ich Ihnen mitteile, daß wir jetzt mit den Arbeiten beginnen müssen. Wir haben die schönste bewaldete Gegend dort und es wäre ein großer Verlust, sie zu verlieren. Wenn sie Neusiedlern aus dem dem Hochland übertragen wird, werden diese das Gebiet mit Sicherheit in kürzester Zeit verwüsten. Ich, Maribel Anez bin Naturliebhaberin wie Sie. Ich bitte Sie, mir zu helfen, einen kleinen Teil der Lunge unserer Welt zu retten. Ich für meinen Teil werde meinen kleinen Beitrag dazu leisten, also dort hinfahren, wenn es nötig ist und an allen Versammlungen teilnehmen, zu denen ich gerufen werde. Ich verspreche Ihnen, dort, wo es sich als notwenig erweist, wie ich es bisher schon immer getan habe, für unsere Ziele zu reden, die MenscKlaus Braunert Hufeisenweg 45 24848 Kropp bei Schleswig SIMBIOSIS-Mensch u.Natur e.V. http://www.promonte.de Wenn wir hier keine weitere Unterstützung errhalten, wird diese Urwaldlandschaft von 600 Hektar mit einem See enteignet und sich in kurzer Zeit in Holzkohle verwandeln, anschließend Rinder, Soja oder Mais. Bitte unten lesen. Grüße von Klaus Braunert E-mail aus Bolivien vom 13. 04. 2012 mit Übersetzung und Kommentaren weiter unten. > Estimados señoras y señores de SIMBIOSIS -Mensch u.Natur en este momento me encuentro en Santa Rosa de la Roca. estuve integrandome en dos reuniones ( ampliados ) con autoridades del Gobierno y delegados de diferentes comunidades, Como primer punto, se tocó el medio ambiente. Me senti muy contenta , por que eso es lo que yo queria escuchar y queria que la gente tambien se dé cuenta que eso es muy importante para ellos . Las autoridades recomendaron a los comunarios de tener en cuenta la NO deforestación. Cada comunitario tiene que deber cuidar los arboles antiguos y solamente tiene derecho de cortar para sus nesesidades basicas. No es permitido la venta. El que los encuentren negociando sera penado por ley . En nuestro caso, los requisitos que me exigen son: De hacer en el monte senderos, poner miradores y poner una casa , para poner un casero. Tambien me dijeron que es obligatorio poner siembradios Me di cuenta de las exigencias de las autoridades estan muy severos.Les comunico que tenemos que cumplir con la función social . pues es una ley que tenemos que acatar , no tenemos otra salida de lo contrario las tierras seran revertidas . Estuve presenciando otras tierras que se encuentran por la zona del norte de Snta Rosa. Estos fueron revertidas por no haber cumplido con los requisitos y eso me asusto mucho, por eso les comunico que tenemos que ya empezar de haser eso . Tenemos la zona mas hermosa en madera y seria una lastima de perderlo. Si se lo entregan a colonos del altiplano eso lo dejarian un desierto en un dos por tres . Yo Maribel Añez, soy amante de la naturaleza com Ustedes. Les pido que me ayuden a salvar una pequeñ parte del pulmon del mundo, por mi parte pondré mi granito de arena viajando siempre al lugar y asistiendo a cada reunión que me convocan y les prometo que lo haré siempre y cuando sea nesesario, como siempre lo hago, de hablar para nuestros objetivos, convenciendo y incentivando a la gente, haciendole ver de lo que esta pasando por culpa de las quemas y pienso que estoy logrando algo de a poco . Señoras y señores tambien les comunico que me dieron un plazo, para cumplir con los requisitos hasta el mes de julio 2012. Esperando su respuesta positiva, me despido cordialmente Maribel Añez- Aguirre Sehr geehrte Damen und Herren der Simbosis – Mensch u.Natur, zur Zeit bin ich in Santa Rosa de la Roca. Ich habe an zwei Sitzungen (erweiterten) mit Regierungsvertretern und Vertretern der verschiedenen Dorf -Gemeinschaften, teilgenommen. Der erste Tagesordnungspunkt berührte die Umwelt. Ich war sehr zufrieden damit , weil es das ist, was ich hören wollte und auch, daß die Leute erkennen, daß es den Behörden wichtig damit ist.. Diese empfahlen den Mitgliedern der Gemeinden zu berücksichtigen, daß die Flächen nicht entwaldet werden dürfen. Jeder (Grundstückseigentümer) hat die Aufgabe, alte Bäume zu schützen und nur das Recht, für seinen Grundbedarf Holz zu fällen. Wer dabei angetroffen wird, daß er mit Holz handelt, macht sich strafbar In unserem Fall sind die Anforderungen der Behörden folgende: (Maribel hat in den Versammlungen immer wieder betont, daß sie den Wald schützen will und nur soviel machen möchte, wie durch das Gesetz vorgegeben ist), Es sind Zugangswege zu schlagen, Beobachtungshochsitze und ein einfaches Haus für einen einzustellendenCasero zu bauen. (Maribel kann dort nicht selbst wohnen, jedenfalls nicht unter den jetzigen Voraussetzungen. Das kann nur ein ganz anspruchsloser Einheimischer, der immer unter solchen Bedingungen existiert hat.K.B.) Außerdem müßten Pflanzungen angelegt werden (zu deren Größe gibt es keine Vorgaben, wir wollen nur dort etwas pflanzen,wo man es bei der Ankunft vom Wege aus sieht. Das übrige Gelände ist sehr unzugänglich. K.B.) Mir ist klar, daß die Anforderungen (für unsere Möglichkeiten, K:B) streng sind .Ich muß aber mitteilen, daß wir die función social erfüllen müssen,denn es ist Gesetz, dem wir Folge leisten müssen. Wenn wir nichts tun, fällt das Land an den Staat zurück. Ich habe andere Grundstücke nördlich von Santa Rosa gesehen, die wegen Nichteinhaltung der gesetzlichen Bestimmungen an den Staat zurückgefallen sind. Das hat mich sehr erschreckt, so daß ich Ihnen mitteile, daß wir jetzt mit den Arbeiten beginnen müssen. Wir haben die schönste bewaldete Gegend dort und es wäre ein großer Verlust, sie zu verlieren. Wenn sie Neusiedlern aus dem dem Hochland übertragen wird, werden diese das Gebiet mit Sicherheit in kürzester Zeit verwüsten. Ich, Maribel Anez bin Naturliebhaberin wie Sie. Ich bitte Sie, mir zu helfen, einen kleinen Teil der Lunge unserer Welt zu retten. Ich für meinen Teil werde meinen kleinen Beitrag dazu leisten, also dort hinfahren, wenn es nötig ist und an allen Versammlungen teilnehmen, zu denen ich gerufen werde. Ich verspreche Ihnen, dort, wo es sich als notwenig erweist, wie ich es bisher schon immer getan habe, für unsere Ziele zu reden, die Menschen zu überzeugen und ihnen bewußt zu machen was sie mit den Waldbränden verursachen und ich denke, ich kann mit der Zeit etwas erreichen. Meine Damen und Herren, ich muß auch mitteilen, daß mir eine Frist gegeben wurde, die Anforderungen bis Juli 2012 zu erfüllen. Auf Ihre positive Antwort hoffend, verabschiede ich mich mit einem herzlichen Gruß von Ihnen. Maribel Añez- Aguirre < hen zu überzeugen und ihnen bewußt zu machen was sie mit den Waldbränden verursachen und ich denke, ich kann mit der Zeit etwas erreichen. Meine Damen und Herren, ich muß auch mitteilen, daß mir eine Frist gegeben wurde, die Anforderungen bis Juli 2012 zu erfüllen. Auf Ihre positive Antwort hoffend, verabschiede ich mich mit einem herzlichen Gruß von Ihnen. Maribel Añez- Aguirre
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