Spain: PIG FARM ACCUSED OF SADISTIC TREATMENT OF PIGS


 Here are some contacts for this outrage.  I will also forward a letter that you are free to use or change as you wish.

Petition to shut down pig farm accused of sadistic treatment: http://www.30bananasaday.com/forum/topics/petition-to-shut-down-pig-farm-accused-of-sadistic-treatment-and

 

 

 
 
  Forward to those interested in animals.
 

Betreff: Pigs brutally stabbed with swords on Spanish pig farm/MORE MEAT PRODUCTION EXPOSURE

BEWARE SOME OF THE TEXT BELOW IS HORRIBLE TO EVEN READ NEVER MIND SEE

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Hi all,[From SPAIN]

this morning our organization (in Spain and in UK) has just released a
shocking video with images filmed at a pig farm in El Escobar, located in
Fuente Alamo in the Spanish region of Murcia. The video shows some of the
most brutal scenes of violence against animals at farms that our
Investigation Team has ever witnessed.

Animal Equality in Spain has pressed charges against the farm owner and
workers.

Marco Verduga Vinicio, one of the farm workers who has handed over the
footage, has revealed that the animals are bred for the food company El
Pozo (the second largest pig meat producers in Spain).
To spread the word over in UK we found out that ElPozo also sells its
products to the leading supermarket Morrisons.

Thanks to Marco Verduga Vinicio, Animal Equality has found that these
events occur frequently on the farm El Escobar owned by Francisco Vera
Sanchez, and that the farm managers are aware of this. In fact it is they
who request these actions, have been filmed engaging in them, and have
established these methods as the norm for killing animals at the farm.

The footage that we obtained are the following:

. Workers hitting pigs on their heads with iron bars, jumping on top of
them, kicking them, and posing in front of a camera with the pigs

. Workers attacking and killing pigs with meter-in-length swords

. The hitting of a pregnant pig with a bar before cutting her abdomen and
uterus with a knife whilst she’s still conscious, then pulling of piglets
out of her uterus and killing her because she isn’t fit for the
slaughterhouse

. This pig, tied and immobilised, unsuccessfully tries to escape while the
workers for several minutes pulls out the piglets. They remove her
intestines, liver and other internal organs while she suffers terribly.
The animal is left in agony with internal organs spread over the ground
until she dies several minutes later

Video: http://youtu.be/dR67NeU22g8

Photo gallery: http://flic.kr/s/aHsjyRS94a

News: http://bit.ly/El-Escobar-Farm

Further news about the issue and future campaigns.

All the best,

Matteo Cupi

Thanks to Luree for sending this important information!

Baujagd – Hunting? Hidden Actions in Forest – Aktionen im Walde, die man normalerweise nicht sieht


Graphic Photographs!

Baujagd

Zur Baujagd auf den Fuchs oder seltener auf den Dachs werden die Erdhunde Teckel und Terrier als Spezialisten eingesetzt. Die Aufgabe der Hunde ist es, das Raubwild aus dem Bau zu treiben.
Beim sogenannten Frettieren treiben Frettchen (domestizierte Iltisse) Kaninchen aus ihren Bauen. Die Kaninchen werden dann entweder mit der Flinte erlegt oder mit Netzen gefangen.

 

Bei dieser Jagdart werden extra gezüchtete Deckel, gibt ja diese verrückten Teckelclubs, in den Fuchsbau, bzw. den Dachsbau getrieben. Unter der Erde trifft der Hund dann auf den Dachs, oder den Fuchs
Dabei sind Beißereien natürlich nicht ausgeschlossen und mancher Hund überlebt das nicht, oder wird schwer verletzt. es kommt auch vor, daß schußschnelle Jäger auch mal den Hund erschießen, wenn er als erster aus dem Bau kommt. Die Jäger sagen natürlich, daß ihr Hund den Fuchs, oder Dachs, ganz schnell aus dem Bau treibt und er von erfahrenen Schützen schnell und schmerzlos erlegt wird.
 
Die Praxis sieht oft ganz anders aus.
Das Werkzeug.
 
 
Als Beispiel hier eine schwere Verletzung des Bauhundes:
 
 
Oft aber graben die Jäger dann selbst die Beute aus, wenn ihr Teckel unten stecken bleibt.
 
 
Sie erreichen  dann den Fuchs
 
und stellen ihn:
 
Wenn sie ihn nicht erschießen, kann er auch als Übung der Jagdhunde für ihre Raubwildschärfe herhalten
 
und dann sehen sie am Ende so aus
 
 

Hunting? Ridiculing a suffering & killed animal! WHY DO PEOPLE SUCH THINGS?


Ein Jäger geht mit seinem Jagdhund spazieren. der Jagdhund wittert einen Waschbären und stürzt sich aufgrund seiner ausgebildeten “Raubwildschärfe” sofort auf den kleinen Kerl.
Der Jäger ist sehr stolz und hält das brutale Geschehen mit der Kamera fest.
 
Der Jagdhund umkreist den Waschbären
 
Der kleine Waschbär versucht verzweifelt sich zu wehren
 
Der Waschbär hat keine Chance, der Jagdhund ist gut ausgebildet
 
ein letzter Versuch, der Waschbär versucht zu fliehen, doch der Jagdhund ist schneller
 
Das Ende für den Jagdhund ist gekommen
 
Der Jagdhund schleppt seine Beute zu seinem Jäger, der stolz seit mehreren Minuten teilnahmslos fotografiert hat.
 
Wofür haben wir in Deutschland ein Tierschutzgesetz???
Diese Jäger haben dann auch Spaß das tote Tier noch lächerlich aussehen zu lassen
 
They mock the poorest animal after his death….

Wissenschaftliche Studien enthuellen brutale Realitaet der Baerenfarm-Industrie


 

Chengdu in China
Image via Wikipedia

Wissenschaftliche Studien enthüllen brutale Realität der Bärenfarmindustrie

~ -------------------------------------------------------------- Footage Animal Asia http://ots.de/BLngX--------------------------------------------------------------~Peking (ots) -~- Querverweis: Bildmaterial ist abrufbar unter http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs -~~ - 99% aller Bären mit frei tropfender Methode haben Gallenblasenentzündungen - 66% haben Gallenblasenpolypen - 34% haben Bauchwandbrüche - 28% haben innere Abszesse - 22% haben Gallensteine~Heute hat Animals Asia im Rahmen einer Pressekonferenz in Peking wissenschaftliche Forschungsergebnisse zu ehemaligen Farmbären, bei denen die "frei tropfende" Methode des Galleabzapfens angewandt wurde, veröffentlicht. Die detaillierten medizinischen Belege basieren auf der Analyse von 165 Bären, die von Animals Asia gerettetund ihr Rettungszentrum bei Chengdu, Sichuan, gebracht wurden.Von den untersuchten Bären hatten 163 (99%) Gallenblasenentzündungen,106 (66%) Gallenblasenpolypen, 56 (34%) Bauchwandbrüche, 46 (28%) innere Abszesse,, 36 (22%) Gallensteine und 7 hatten Bauchfellentzündung. Viele Bären hatten eine mehrfache Kombination dieser Erkrankungen.Bei einer Pressekonferenz am vergangenen Donnerstag behauptete der Leiter der China Association of Traditional Medicine, Herr Fang Shuting: "Der Prozess der Gallensaftentnahme so einfach, natürlich und schmerzfrei wie das Aufdrehen eines Wasserhahns". Monica Bando, Tierärztin und Chirurgin bei Animals Asia dazu: "Die frei tropfende Methode des Gallensaftabzapfens fügt den Bären große Schmerzen und Schäden zu."In Asien werden geschätzte 14.000 in Farmen gefangene Mondbären gehalten und wegen ihres Gallensaftes gemolken. Er wird in der traditionellen asiatischen Medizin eingesetzt, obwohl es preiswerte und wirksame pflanzliche sowie synthetisch hergestellte Alternativen gibt. Bären in China, die bis zu 30 Jahre alt werden, müssen ihr Leben in winzigen Käfigen verbringen und werden regelmäßig wegen ihrer Galle über grobe Katheter oder permanente Öffnungen in ihren Bäuchen gemolken.Als Antwort auf die Vorwürfe, dass in den Farmen noch immer Metallkorsetts eingesetzt und geltende Vorschriften missachtet werdensagte er: "Wenn solche Bärenfarmen entdeckt werden, lassen Sie es unswissen."Während der Pressekonferenz zeigte ein unabhängiger Filmemacher undercover gedrehte Aufnahmen der Bärenfarm-Industrie. Das Material stammt aus den Jahren 2009 und 2010 und zeigen Zustände "legaler" Bärenfarmen, die eindeutig geltenden Vorschriften zuwider laufen.Man sieht Bären, die gezwungen werden Metallkorsette zu tragen, derenGewicht sie zu Boden drückt und die Gummischläuche enthalten, die in den Gallenblasen der Bären enden. Bärenfarmer werden gezeigt, die Gallensaft in schmutzigen Behältern eindampfen, die getrocknete Gallezerstampfen und das Gallenpulver mit der Hand in Kapseln abfüllen.Die Aufnahmen wurden von Elsa Xiong, Tu Qiao und Chen Yuanzhong für einen Dokumentarfilm gedreht. Sie haben vier Jahre daran gearbeitet und dazu sechs Provinzen bereist, wo sie viele getarnte Nachforschungen durchgeführt haben.Elsa Xiong dazu: "Da Bärenfarmen für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind, trafen wir auf viele unvorstellbare Schwierigkeiten und Risiken. Die Industrie der Bärenfarmen ist extrem grausam. Noch schockierender ist, dass die legalen Bärenfarmen die Vermarktung vieler verunreinigter und die Gesundheit gefährdende Produkte zulassen."Rocky Shi ist Bärenpfleger im Rettungszentrum von Animals Asia: "Jeder Bär ist einzigartig in Charakter, Emotionen und Sozialverhalten. Obwohl sie viele Jahre lang von Menschen gequält wurden, zeigen sie immer ihr freundliches und vergebendes Wesen, keinen Hass auf Menschen."Dr. Jill Robinson MBE, Gründerin und CEO von Animals Asia: "Die Praxis der Bärenfarmen kann nur beendet werden durch einen Wandel, der aus China selbst kommt und nicht durch Druck von außen. Ein solcher Druck kann sogar schädlich sein und dazu führen, dass das Leid der Bären sich verlängert. Wir haben in den letzten Tagen einen bisher noch nie dagewesenen Aufschrei der chinesischen Öffentlichkeitund Medien erlebt. Es rührt das Herz zu sehen, dass so viele Menschenin China sich gegen diese schreckliche Industrie aussprechen und die Hoffnung wächst, dass das Ende der Bärenfarmen näher rückt."Gui Zhentang, ein Unternehmen dieser Bärengalleindustrie, das sich umeinen Börsengang in Shenzhen beworben hat und damit auf viel Kritik in der Öffentlichkeit gestoßen ist, hat Presse und Öffentlichkeit zu einem Besuch ihrer Bärenfarm eingeladen. Toby Zhang, Direktor für öffentliche Angelegenheiten bei Animals Asia in China dazu: "Ich freue mich sehr, dass Animals Asia dazu eingeladen wurde und wir werden natürlich dabei sein, um den Zustand der Bären zu begutachten." Er wies auch darauf hin, dass er bis jetzt noch keine Bestätigung seiner Teilnahme an diesem Besuch erhalten hat.Filmmaterial: http://ots.de/OKiJ3Oder hier:http://dl.dropbox.com/u/14627684/xiaogeshi.mp4?dl=1Rückfragehinweis:  Christa Filipowicz  Director GLAS, Animals Asia  Tel: +49(0)89-383771313  Mob: +49(0)151.5244 2285  cfilipowicz@animalsasia.deDigitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/DE53247/aom

Bulgaria: “Anti-Demonic Action: Dog-Spining” “Hunde-Drehen”


Dear Reader,

i hesitated to show this page here and not in my other blog www.straydogsworldwide.wordpress.com.

i decided to load this article up  h e r e . This handling of animals, here of dogs, is so deeply without empathy, feeling, respect or love done, so without any connection to spirit, that now you can find that report here:

VERY GRAPHIC PHOTOGRAPHS & VIDEO! please, watch them on the original link! Thank You!

 

Bulgarien: “Der drehende Hund” – ein altes Ritual lebt wieder auf!

Februar 18th, 2012 million actions

Jedes Jahr am 6. März findet in Bulgarien  ein grausames „Ritual“ statt, das man im Volksmund „Trichane na kuche“ „der drehende Hund“ (eng. “Dog spinning”) nennt.

Der Sinn dieses brutalen Rituals: Die Menschen glauben, dass dadurch Tollwut und böse Geister vertrieben werden. 

Die Dorfbewohner versammeln sich um den örtlichen Fluss, ein paar Männer hängen mehrere Hunde in einer Reihe an Seile, ziehen das Seil ca. 3-4 Meter hoch über das Wasser und drehen dann das Seil mit dem daran hängenden Tier mit sehr hoher Geschwindigkeit. Dann lassen sie das Seil plötzlich los und die Hunde fallen schwindlig gedreht und völlig verängstigt in das eiskalte Flusswasser.

Eigentlich soll den Tieren bei diesem Event nichts passieren, aber sie verlieren durch den Schock oft das Bewusstsein und einige sterben qualvoll. Sie fallen völlig orientierungslos ins Wasser und es kommt nicht selten vor, dass sie dabei ertrinken. Man sieht die Panik in ihren Augen während sie sich immer schneller drehen und die Seile schneiden sich in ihre Körper und nehmen ihnen die Luft zum Atmen.

Jeder Hund, der diese Folter durchleben muss, denkt mit Sicherheit, dass er in diesem Moment sterben wird. 

 2006 ist das „Trichane na kuche“ , nach Veröffentlichungen internationaler Medien und massiven Protesten durch Tierschützer, verboten worden.

Aber der Bürgermeister von  Brodilovo, einem kleinen  Dorf  ca. 250 km von Sofia entfernt, lässt dieses Ritual  seit 2011 wieder aufleben. 
 “Niemand tötet oder verletzt die Hunde. Ihre Besitzer bringen die Hunde zum Fluss damit sie an diesem  Brauch teilnehmen, der die kleine Gemeinde vom Bösen befreien und darüber hinaus Fruchtbarkeit verspricht. Die Hunde drehen sich für 15-20 Sekunden und danach fallen sie ins Wasser – es ist nichts anderes als würden sie ein Bad nehmen.” so der Bürgermeister.

Er verteidigt das erneute Austragen dieser Veranstaltung damit, dass diese alte Tradition dem Dorf Hoffnung gibt in schlechten Zeiten. 
Der Ausbruch der Maul- und Klauenseuche hatte die Landwirtschaft des Dorfes kürzlich zerstört.Der “Dog Dpinning”  Event  bringt Tierschützer in ganz Bulgarien auf die Barrikaden. Sogar Premier Minister, Boyko Borisov verurteilt diese Praktiken und hat nun die Staatsanwaltschaft  und seine Regierung dazu aufgefordert gegen das Dorf Strafen zu verhängen.

Bulgarien hat seit April 2011 ein neues Tierschutzgesetz, das das Quälen von Tieren verbietet und dessen Zuwiderhandlung mit bis zu 5 Jahren Freiheitsstrafe und erheblichen Geldbußen geahndet werden kann. 

 Bitte protestieren Sie mit uns!!!
Damit diese veraltete Tradition nicht auch 2012 wieder ausgeübt wird, bitten wir Sie DRINGEND an die Bulgarische Regierung sowie an die Bulgarische Botschaft in Ihrem Land zu schreiben!

  

Kontakte:
 

Liste der Bulgarischen Botschaften:

Für die Kontaktdaten zu der Bulgarischen Botschaft in Ihrem Land, klicken Sie bitte auf den folgenden Link: http://www.buldir.com/bulgarian_embassies_abroad.html 

 

Factory farms breeding ‘superbugs’ says study | The Raw Story


Factory farms breeding ‘superbugs’ says study | The Raw Story.

By David Ferguson
Thursday, February 23, 2012 9:07 EST
 

 
MRSA via WikiMedia Commons
 

Speculation has long abounded that overuse of antibiotics by factory farmers has been a major contributing factor in the development of so-called “superbugs” like MRSA or Methicillin-resistant Staphylococcus aureus. Now, according to a report from Mother Jones, there is scientific proof.

According to a paper in the American Society of Microbiology’s newsletter mBio, researchers have sequenced the genomes of 88 closely-related strains of Staphylococcus aureus. They have concluded that one “particularly nasty” strain, CC398, began as a fairly harmless human bacterium known as MSSA, but evolved after colonizing the systems of pigs, chickens and other livestock.

Inside the animals, the bacterial strain was bombarded by an array of broad-spectrum antibiotics, drugs commonly used by factory farmers to reduce infections and disease in animals kept in close quarters. According to mBio, this allowed the germs to become resistant to antibiotics like tetracycline and methicillin, as well as allowing the microorganisms to become “bidirectional,” meaning that they can freely be transmitted between humans and livestock.

 

 

The resistant CC398 strain first appeared in livestock in 2003, but is now widespread among U.S. farm animals and has been causing sepsis and skin infections, mostly in farm workers. So far, the infection has not been able to transmit from human to human.

The Food and Drug Administration announced in January that it is placing new restrictions on the wholesale use of some antibiotics in farm animals. Mother Jones reports, however, that according to the journal New Science, these regulations cover a paltry .02 percent of the drugs commonly used on animals.

(image via WikiMedia Commons)

Thank You for this article:

 
RAW STORY
David Ferguson
David Ferguson is a writer and radio producer living in Athens, Georgia. He hosts two shows for Georgia Public Broadcasting and has blogged at Firedoglake.com and elsewhere. He is currently working on a book

India: OIPA International


 

VICTORY OF OIPA IN INDIA ON JUMBO CIRCUS

 

http://www.oipa.org/international/localoffice/india/photo/jumbocircus/hippo%20(Custom).jpgJumbo Circus had come under inspection by the Panipat District Administration, because of complaints regarding possible animals cruelty, presented at Panipat Police station by OIPA Representative in India, Naresh Kadyan. During the inspection, they noticed many irregularities: a hippopotamus with corneal opacity and dogs with docked tails, a horse and a donkey tied from both legs, three female camels tied in cold weather, many birds with clipped wings along with the illegal female baby elephant.

On 27 December 2011, the Central Zoo Authority Of India issued a show-cause notice to Jumbo Circus, for not complying with the Prevention of Cruelty to Animals Act (1960) and Performing Animals Rules (2001) prescribed by the Animal Welfare Board of India.

 

Read more: http://www.oipa.org/international/localoffice/india/jumbocircus.html