Dr. Barbara Wardeck-Mohr an den EU-Abgeordneten Stefan B. Eck


Für die Freiheit und das Leben aller Tiere!

Da kann man wieder einmal nur verwundert und bestürzt seinen Kopf schütteln, wenn Politiker meinen, es sei noch mehr Beweismaterial erforderlich, um auch nur annähernd etwas gegen das Abschlachten rumänischer Streunerhunde unternehmen und gegen diese barbarischen Verbrechen endlich vorgehen zu können. 

So schrieb MEP Stefan Bernhard Eck in einem Aufruf vom 28.02.2015:

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde, Tierschützerinnen und Tierschützer,
am 02. Februar 2015 habe ich ein Schreiben mit der Bitte um einen Gesprächstermin einer Delegation der Intergroup for Animal Welfare and Conservation beim Amtssitz des rumänischen Staatspräsidenten Klaus Iohannis persönlich abgegeben. Bei diesem Treffen soll das Populationsmanagement der Streunerhunde und die in diesem Zusammenhang bekannt gewordenen Verstöße gegen geltendes nationales und europäisches Recht durch städtische und private Hundefängerdienste, lokale, regionale und nationale Kontrollbehörden angesprochen werden. Gleichzeitig sollen dem rumänischen Staatsoberhaupt Lösungswege aufgezeigt werden, wie sich die große Anzahl der in Rumänien vorhandenen Streunerhunde mittelfristig ohne ein landesweites Tötungsprogramm verringern lässt.

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