Nach der Tschernobyl-Katastrophe im Jahr 1986 verließen die Menschen Pripyat und die umliegenden Dörfer, durften jedoch keine Haustiere mitnehmen. Das Tschernobyl-Gebet, ein trauriges Buch über diese Zeit, erzählt von heulenden Hunden, die versuchen, in Busse zu steigen. Mischling, Hirte Die Soldaten schoben sie und traten sie. Und alle rannten und liefen den Bussen hinterher. ” Trauernde Familien hingen einen Zettel an die Tür: „Töte nicht unsere Zhulka. Sie ist ein guter Hund. “



 von Projekt “Erdlinge

gestern um 14:24
Wir erinnern uns!
26. April 1986 … Es ist schwierig, in Belarus eine Person zu finden, der dieses Datum nicht bekannt ist. Es wäre jedoch wünschenswert, dass die Menschen an diesem Tag nicht nur über das ruinierte menschliche Leben trauern, sondern auch über die Hunderte von Hundeseelen, die Opfer einer von Menschenhand geschaffenen Katastrophe wurden …
Nach der Tschernobyl-Katastrophe im Jahr 1986 verließen die Menschen Pripyat und die umliegenden Dörfer, durften jedoch keine Haustiere mitnehmen.
Das Tschernobyl-Gebet, ein trauriges Buch über diese Zeit, erzählt von heulenden Hunden, die versuchen, in Busse zu steigen. Mischling, Hirte Die Soldaten schoben sie und traten sie. Und alle rannten und liefen den Bussen hinterher. ” Trauernde Familien hingen einen Zettel an die Tür: „Töte nicht unsere Zhulka. Sie ist ein guter Hund. “
Von Gnade war jedoch keine Rede. Für die Erschießung von Tieren wurden ganze Abteilungen geschickt. Die meisten Haustiere wurden zerstört, nur wenige wurden im Wald gerettet …
Auf dem Foto das Skelett des Hundes auf einem Bett in einer der verlassenen Wohnungen in der Stadt der Machthaber Pripjat. Das Tier konnte nicht auf seine Besitzer warten, die am 27. April 1986 evakuiert wurden. Foto von Valery Yevtushenko
 
VERGEBEN SIE UNS …

 

Quelle : https://vk.com/sobaki_v_minske?w=wall-75835908_17959

МЫ ПОМНИМ!

26 апреля 1986 года … Трудно найти человека в Беларуси, кому эта дата неизвестна. Однако хотелось бы, чтобы в этот день люди скорбели не только о разрушенных человеческих жизнях, но и о сотнях собачьих душ, ставших жертвой техногенной катастрофы, сотворенной руками человека…

После Чернобыльской катастрофы 1986 года люди покинули Припять и окрестные села, но забрать с собой питомцев им не разрешили. «Чернобыльская молитва», печальная книга о том периоде, повествует о «воющих собаках, пытающихся попасть в автобусы. Дворняжки, овчарки. Солдаты выталкивали их и пинали. А те всё бегали и бегали за автобусами». Убитые горем семьи вешали на двери записки: «Не убивайте нашу Жульку. Она — хорошая собака».

Однако ни о каком милосердии речи не было. Для отстрела животных направляли целые отряды. Большинство питомцев были уничтожены, лишь немногие спаслись в лесах…

На фото скелет собаки на кровати в одной из брошенных квартир в городе энергетиков Припять. Животное так и не смогло дождаться своих хозяев, эвакуированных 27 апреля 1986 г. Фото Валерия Евтушенко

ПРОСТИТЕ НАС…

Источник: https://vk.com/sobaki_v_minske?w=wall-75835908_17959

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