No More Bull in Barcelona


No More Bull in Barcelona

 “Every country gets the circus it deserves. Spain gets bullfights. Italy gets the Catholic Church. America gets Hollywood.” – Erica Jong

Bullfighting is a dying sport, and I am pleased to announce that this week, Barcelona, Spain banned bullfighting, after animal rights groups gathered 180,000 signatures calling for a legislative debate. The last bullfight in Barcelona (Warning: Graphic): http://www.youtube.com/watch?v=Jy9kiITFsjI Twelve years ago (August 29, 1999) Notmilk wrote:

Bullfight at San Marcos Fair, Aguascalientes, ...

Image via Wikipedia

 

 

 

 

 

THE BULLFIGHT

 The crowd cheers as a picador riding a blindfolded horse pokes a long sharp-tipped lance into the bull, twisting and turning his weapon so that muscle fibers are shredded and blood streams down the animal’s back. This is not a ferocious bull. The animal frantically looks right and then left for a means to escape. There is none. It has no chance. Colorfully dressed banderilleros run out holding sharp, multicolored ribboned skewers, one in each hand, and forcefully plunge them deep into the animal’s flesh. Ole! That’s the sound of an excited crowd responding to a matador’s sword thrusting deep between the shoulder blades of an exhausted bull. Ole! That’s the roar of the bloodthirsty crowd as the bull collapses upon itself after the sword pierces its heart, gallons of blood spurting and gurgling out of its nose and mouth. Ole! The crowd screams with pleasure as a co-conspirator slices through the spinal cord and the animal begins its deathly shudder. Ole! One last roar as the honored assassin slices off first one ear, then another. Will he later eat these pieces of cartilage with salsa and chips or will they go into his trophy case? Some animals still blink as they are dragged out of the ring by a team of horses. Bullfighting is dead in Barcelona. Ole! :>)

Robert Cohen http://www.notmilk.com

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750,000 $ for an Artist Who Killed a Dog for “Art” ?


Stop San Francisco From Paying $750,000 To “Artist” Who Killed Dog https://secure2.convio.net/ida/site/Advocacycmd=display&page=UserAction&id=1969

In 1977, Brooklyn resident Tom Otterness went to his local animal shelter, adopted a homeless dog, took him home, chained him to a fence, and shot him. He filmed the act, called it “Shot Dog Film,” and claimed it was art. Now Otterness may receive $750,000 from the San Francisco Municipal Transportation Agency to create 59 bronze sculptures for the city’s Moscone Subway Station. He recently lost a contract for the same amount in New York City. This is your taxpayer money. If you don’t want your taxes spent this way, please speak up.

Jüdisch-muslimische Front gegen Schächtungsverbot


Jüdisch-muslimische Front gegen Schächtungsverbot

15.09.2011 | 18:26 |  Von unserem Korrespondenten HELMUT HETZEL (DEN HAAG) (Die Presse)

In seltener Einigkeit kämpfen Vertreter beider Religionen gegen einen im Parlament schon abgesegneten Gesetzesentwurf, dem noch der Senat zustimmen muss. Geplante Verbot beschränke die Religionsfreiheit.

In den Niederlanden geschieht dieser Tage etwas, was weltweit alles andere als üblich ist: Juden und Muslime ziehen an einem Strang. Vertreter beider Religionen, Rabbis wie Imame, haben sich hier zu einer gemeinsamen politischen Front zusammengeschlossen. Ihr Zweck: Die Mobilmachung gegen das vom Parlament in Den Haag bereits de facto beschlossene Schächtungsverbot von Tieren.

Das Parlament hatte bereits am 28. Juni das Schlachten von Tieren nach der jüdischen und der islamischen Tradition des Schächtens, bei der die Halsschlagader des noch lebenden Tieres mit einem scharfen Messer durchtrennt wird und dieses dann langsam verblutet, verboten. Es gab dafür auch eine überwältigende Mehrheit von 116 der insgesamt 150 Abgeordneten. Doch noch ist der Beschluss, der auf Initiative der kleinen „Partei für die Tiere“ (PvdD) zustande kam, nicht Gesetz geworden. Die erste Kammer, der niederländische Senat, muss dem Schächtungsverbot nämlich noch zustimmen. Und in diesem Gremium, das 75 Senatoren zählt, ist es gar nicht hundertprozentig sicher, dass das Gesetz eine Mehrheit bekommt.

 

Religionsfreiheit in Gefahr?

Daher machen nun jüdische und islamische Organisationen gemeinsam massiv und lautstark mobil. Sie argumentieren, dass das geplante Verbot der uralten Schlachtmethode ihre Religionsfreiheit beschränke. Es ist das erste Mal überhaupt in den Niederlanden, dass Juden und Muslime eine gemeinsame Politik betreiben.

Laut Koran und Thora gilt Blut als unrein und muss beim Schlachten aus dem Tier entfernt werden. Bei Juden erfolgt die Schächtung ohne Betäubung des Tieres, da es nach strenger Auffassung durch die Betäubung verletzt und das Fleisch zum religiös korrekten Verzehr unbrauchbar wird. Manche islamische Rechtsschulen hingegen halten eine Betäubung, etwa durch Stromstöße, für durchaus zulässig.

Der Rabbiner Lody van de Kamp und der Vorsitzende der islamischen Vereinigung „IBW“, Ibrahim Wijbenga, trafen einander jüngst bei der koscheren Fleischerei „Sal Meijer“ in Amsterdam, um ihre politische Strategie gegen das drohende Schächtungsverbot zu besprechen. Bei einer koscheren „Broodje Ossenworst“, einer Art Rindersalami, die nicht nur unter jüdischen Niederländern sehr beliebt ist, sagt Rabbi van de Kamp: „Die islamische Lobby gegen das Schächtungsverbot ist spät in Gang gekommen. Wir waren lange Zeit die einzigen, die gegen das geplante Schächtungsverbot protestierten haben.“

Da hat er Recht. Denn bisher waren es hauptsächlich religiöse Juden, die sich nicht vorschreiben lassen wollten, wie sie ein Rind oder Schaf schlachten sollten und die an der traditionellen Schächtung der Tiere unbedingt festhalten wollten. Und so hatten bisher fast nur Juden öffentlich bzw. medial gegen das Schächtungsverbot protestiert.

 

„Wir sind keine Barbaren“

Der Muslim Ibrahim Wijbenga, ein Konvertit mit friesischem Vater und marokkanischer Mutter, meinte: „Unsere Schlachtweise wird als ,mittelalterlich‘ diffamiert. Aber wir sind keine Barbaren. Wir halten uns an Regeln des Koran. Juden und Muslime meinen, dass Tiere beim Schächten, wenn die Halsschlagader mit einem scharfen Messer in einem Schnitt durchtrennt wird, nicht leiden.“

„Unsinn“, sagt Marianne Thieme, Chefin der „Partei der Tiere“. „Es gibt Untersuchungen, wonach Tiere nach dem Schächten minutenlang leben und leiden.“ Die Schlachtmethode sei grausam und tierquälerisch. Juden sollten einfach auf ihr koscheres und Muslime auf ihr Halal-Fleisch verzichten.

(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 16.09.2011)

Becerradas


10th September 2011Becerradas – Demonstration gegen Kälbermord in Algemesí Wussten Sie, dass nicht nur stattliche spanische Kampfstiere, sondern auch Stierkälber im Namen der Tradition grausam zu Tode gefoltert werden und dieser Kälbermord zu allem Überfluss auch noch mit EU Mitteln subventioniert wird? In zahlreichen Gegenden Spaniens sind sogenannte “becerradas” gang und gäbe. Volksfeste, bei denen “becceros”, Kälber, die oftmals jünger als zwei Jahre sind, grausam zu Tode gefoltert werden. Beweisen kann sich bei diesen Blutfiestas jeder Möchtegern-Torero, der unter dem Applaus des sadistischen Publikums aller Altersstufen seine Folterinstrumente, sog. “banderillas”, unbarmherzig und voller Brutalität in den Körper des unschuldigen Stieres rammt, bis eine Arterie getroffen wird und das Blut pulsierend aus dem Körper strömt. Der Finale Todestoß, die “puntilla”, gelingt nie beim ersten Mal, immer wieder bohrt sich der Dolch des Schlächters in den Schädel des schmerzerfüllt brüllenden Tierkindes. Letztendlich werden diesem die Ohren bei lebendigem Leib abgeschnitten. AnimaNaturalis hat für den 24. September 2011 eine Demonstration gegen die sogenannten “becerradas” in Algemesi einberufen. Die Demonstration findet um 16.30 Uhr am Bahnhof von Algemesí statt. Folgendes Video wurde von TVAnimalista.com am 26.09.2010, gegen 21 Uhr, mit versteckter Kamera von einem Balkon eines der an den Dorfplatz von Algemesi angrenzenden Häuser aufgenommen. An diesem Tag wurden vier Kälber grausamst zu Tode gefoltert. becerradesalgemesi.blogspot.com

Video: http://youtu.be/ETwNSRiA_AQ

No photos at all – too graphic!