Maple Lodge Farms probing ‘disturbing’ hidden-camera footage that allegedly shows ‘cruelty’ at slaughterhouse


Featured Image -- 23569

Hidden-Camera Exposes Criminal Animal Abuse at Chicken Slaughterhouse: https://youtu.be/V-RwqjtQmm8 via @YouTube

Advertisements

JAPAN SCHLACHTET ZEHNTAUSENDE DELFINE – trotz Welt weiter Proteste


Location of Taiji in Wakayama

Location of Taiji in Wakayama (Photo credit: Wikipedia)

Japan schlachtet Zehntausende Delfine abhttp://www.welt.de/politik/article2568403/Japan-schlachtet-Zehntausende-Delfine-ab.html

              In Japan hat die alljährliche Delfin-Treibjagd begonnen. Bis zu 20.000 Tiere sollen getötet werden. Tierschützer protestieren und warnen davor, das Fleisch zu verzehren. Denn die Säugetiere seien hochgradig verseucht. Die Tiere werden auch nach Deutschland exportiert.

del_DW_Vermischtes_BARCELONA.jpg

Foto: REUTERSBild teilen        

        Bild teilen

Ungeachtet von Protesten internationaler Umweltschutzorganisationen schlachten japanische Fischer mit Billigung der Regierung vor ihrer Küste derzeit Tausende von Delfinen ab. Der alljährlichen Treibjagd fallen zwischen 16.000 und mehr als 20.000 Tiere zum Opfer. Ein Teil des Fleisches der mit Lanzen, Haken und Messern abgestochenen Kleinwale gelangt in den Handel. Tierschützer schlagen jetzt Alarm: “Das Delfinfleisch ist hochgradig quecksilberverseucht”, warnte der Delfinschützer Richard O’Barry am Montag in Tokio. Es sei ein “Skandal”, dass die japanische Regierung der Bevölkerung das Gemetzel und die extreme Vergiftung verheimliche.

In der Walfangstadt Taiji, rund 700 Kilometer südlich von Tokio, werden unter Mithilfe von Delfintrainern in einer Lagune einzelne besonders schöne Delfine im Auftrag von Aquarien und Delfinarien aus aller Welt ausgesucht und für viel Geld verkauft. Der Rest wird in einer abgeschirmten Nachbarbucht abgestochen. Die boomende Delfinariums-Industrie biete erst den finanziellen Anreiz, um die brutale Treibjagd in Taiji in Gang zu halten, beklagte O’Barry im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. Der Amerikaner war in den 60er Jahren Trainer der Delfine für die Fernsehserie “Flipper”, seit 1970 kämpft er weltweit aktiv für den Schutz der Meeressäuger.

Für bis zu 200.000 Dollar (150.000 Euro) werden die Delfine nach Angaben von O’Barry gehandelt. Er habe gehört, dass die nächste Lieferung an Delfinen nach Deutschland gehen soll, sagte der Delfinschützer am Tag vor seiner Abreise nach Taiji. Er forderte den Weltverband der Zoos und Aquarien (Waza) mit Sitz im schweizerischen Bern auf, die Mitgliedsorganisationen zu beaufsichtigen und daran zu hindern, sich an dem Handel mit den bei der grausamen Treibjagd in Taiji gefangenen Tiere zu beteiligen. Ohne diese Nachfrage käme die Jagd zum Erliegen.

N.TV.de: Alle Proteste helfen nicht – Japan schlachtet Delfine ab! Rick Ò`Barry: Save Japan Dolphins!


English: Ric O'Barry in Los Angeles in June 2009.

English: Ric O’Barry in Los Angeles in June 2009. (Photo credit: Wikipedia)

Delfine im Meer vor der japanischen Küste. Delfine im Meer vor der japanischen Küste.

Donnerstag, 02. September 2010 – but nothing changed!

Alle Proteste helfen nichtJapan schlachtet Delfine ab

Alljährlich spielt sich in der japanischen Bucht von Taiji ein grausames Ritual ab. Dort werden dutzende Delfine abgeschlachtet, ein Teil der Tiere landet sogar im Handel. Tierschützer versuchen seit Jahren, das zu verhindern. Bislang ohne Erfolg.

Trotz weltweiter Proteste hat im japanischen Walfangdorf Taiji wieder das alljährliche Abschlachten von Delfinen begonnen. Zuerst wählen Tiertrainer dort die besten Exemplare für Delfinarien im In- und Ausland aus, dann werden die übrigen mit Speeren, Haken und Messern getötet.

Sechs Walfangboote verließen am frühen Morgen den Hafen von Taiji und orteten eine Gruppe von rund 20 Delfinen, wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo meldete. Durch Hämmern auf Metallstangen im Meer legen die Fischer den Orientierungssinn der Delfine lahm und treiben sie so in eine Lagune, die mit Netzen abgesperrt wird. Vor den Augen von Spaziergängern wählen Tiertrainer die besten Exemplare aus. Was der Besucher des Ortes jedoch nicht sehen darf, ist das Gemetzel an den übrigen Tieren, das sich in einer versteckt hinter Felsen gelegenen Nachbarlagune abspielt.

“Die Bucht” klärte auf

Tausende von Delfinen fallen auf diese Weise in Taiji, rund 700 Kilometer südlich von Tokio, sowie wenigen anderen Orten Japans der Treibjagd zum Opfer – mit Billigung der Regierung, die Fangquoten setzt. Die Jagd an der Küste unterliegt nicht der Kontrolle der Internationalen Walfangkommission. Ein Teil des laut Umweltschützern hochgradig mit Quecksilber verseuchten Fleisches der abgestochenen Kleinwale gelangt später in den Handel.

Erst durch einen Dokumentarfilm wurde das grausame Abschlachten der Tiere belegt.            Erst durch einen Dokumentarfilm wurde das grausame Abschlachten der Tiere belegt.(Foto: picture-alliance/ dpa)

In seinem mit dem Oscar gekrönten Dokumentarfilm “Die Bucht” hat der US-amerikanische Taucher und Unterwasser-Fotograf Louie Psihoyos der Weltöffentlichkeit das Gemetzel mit Hilfe versteckter Kameras vor Augen geführt, das bis zum Frühjahr andauert.

O’Barry kämpft

Unterdessen überreichte der amerikanische Delfinschützer Richard O’Barry in Tokio der US- Botschaft eine Liste mit Unterschriften von 1,7 Millionen Menschen in aller Welt, die ein Ende der Delfinabschlachtung in Japan fordern.

Der US-Amerikaner war in den 60er Jahren Trainer der Delfine für die TV-Serie “Flipper”, seit 1970 kämpft er weltweit aktiv für den Schutz der Meeressäuger. Die Jagd auf die Delfine sei grausam und könne nicht als Teil der japanischen Kultur verklärt werden, sagte er zu Journalisten. O’Barry, der auch im Internet die Kampagne “Save Japan Dolphins” betreibt, hält sich in Japan mit rund 60 Unterstützern auf, um gegen die Delfinabschlachtung zu protestieren. Die Delfinariums-Industrie biete erst den finanziellen Anreiz, um die Treibjagd in Taiji in Gang zu halten, hatte O’Barry anlässlich einer früheren Jagdsaison gesagt.Trotz weltweiter Proteste haben im japanischen Walfangdorf Taiji wieder das alljährliche Abschlachten von Delfinen begonnen. Zuerst wählen Tiertrainer dort die besten Exemplare für Delfinarien im In- und Ausland aus, dann werden die übrigen mit Speeren, Haken und Messern getötet.

Lutte contre L`Hippophagie! NON! UN CHAVAL CA NE CE MANGE PAS!


Please, note, I created some videos for my petition for horses … You´ll find it some

articles before this. I am not able to publish here these horrorful photos again…

LUTTE CONTRE L’HIPPOPHAGIE

NON ! UN CHEVAL CA NE SE MANGE PAS !

Obtenez un autocollant gratuit en écrivant à :

AEC

Résidence La Pléiade

98, rue de Canteleu

59000 LILLE

Joindre une enveloppe timbrée pour le retour du courrier.

Merci aussi de visiter les sites :

http://vimeo.com/60651643

http://aec89.site.voila.fr

http://www.lapetition.be/en-ligne/parlons-enfin-des-quids-2589.html

http://www.feracheval.com/petitions.php

Rejoignez la groupe sur :

http://www.facebook.com:80/group.php?gid=63542203218

Faites passer le message à vos amis.

Amitiés.

AEC.

>

>

>

AEC.

Petition for Horses, against Cruelty


cropped-lifeflapper19221.jpg

Liebe TierschutzKollegInnen,                                        

ich lege Euch heute meine Petition vor,
die ich für Pferde erstellt habe.
Bitte, signiert die Petition und gebt
sie weiter.
Ich habe mein ganzes Herz in diese
Petition gelegt, weil ich es nicht
aushalten will, was brutale Tierquäler
– theoretisch und praktisch – unseren
Pferden antun.
Die Täter warten nur darauf, dass wir
müde werden und aufgeben.
Das dürfen wir nicht!
LG Annamaria

Speaking from “Horse-Meat” – let´s talk about TRANSPORT of HORSES TO SLAUGHTER-HOUSES in EUROPE


Cover of "Slaughterhouse: The Shocking St...

Cover via Amazon

an american major slaughterhouse (a so called ...

an american major slaughterhouse (a so called packinghouse), around 1903 (Photo credit: Wikipedia)

http://youtu.be/ZPz-4-VdF1s  WARNING WARNING WARNING WARNING WARNING

I often quoted Gail Eisnitz` book: SLAUGHTERHOUSE in my own book (www.schweingehabt.wordpress.com/) Once she named Slaughterhouses the

DARKEST PLACES OF UNIVERSUM.

And I add: Transport of horses (cattles, pigs and all the other animals) to Slaughterhouses – a Tour to the Darkest Places of Universum – watch Video! And, by the way, Gail becomes a friend!

Inspectors of armed forces control meat handli...

Inspectors of armed forces control meat handling in the slaughterhouse of “Produktion” in Hamburg-Hamm, Wendenstraße. Militärinspektoren kontrollieren die Fleischverarbeitung im Schlachthof der Genossenschaft „Produktion“, Wendenstraße in Hamburg-Hamm. (Photo credit: Wikipedia)

China: Crash saved Life of Cats transported for Food …


English: Xu - a common Chinese surname.

English: Xu – a common Chinese surname. (Photo credit: Wikipedia)

walking street in changsha

walking street in changsha (Photo credit: Wikipedia)

I posted Jan. 18 : Don´t close Your eyes … about Cats as Food in China … aha!

Slaughter After Rescued From Truck Crash

January 19, 2013

********************************************************************************************

RT News, January, 17, 2013

 

Cats being cared for after truck crash

Up to 600 plump white cats escaped death when the truck carrying them to be slaughtered crashed and they were rescued by animal rights activists in central China.

Volunteers hauled the cats from the overturned lorry in the central city of Changsha. Around one hundred felines, however, died in the accident while others escaped, says Xu Chenxin of the Changsha Small Animal Protection Association.

The cats, most of them plump and white, were heading to restaurants in the southern Guandong province, the China Daily reported.

“It was easy to tell they were meant to be eaten, from looking at the crates you could tell their owners didn’t care if they were alive or dead. When I arrived, the truck was piled high with more than 50 crates. The cats had travelled for days, without water or food, and the smell was dreadful” Xu told AFP on Monday.

The volunteer group which recued the felines negotiated with one of the trucks drivers to buy the animals for 10,000 yuan ($1,600) and they were now awaiting adoption.

“We’ve already had inquiries from families across Changsha,” said Xu.

Activists often come to the rescue of animals in China. In one of the biggest occasions they bought around 500 dogs intended for the dining table from a convoy of trucks on a highway in Beijing in 2011.

China does not have laws to protect non-endangered animals such as cats and dogs. Although cats are not commonly served up as dinner in Chinese restaurants, some establishments, especially in the south, will put cat on the menu.

AFP Photo/China Out

eating animals : the consequences


 
Animals Australia

Annamaria — please take a day off. You deserve it. Take a day off from worries, from bad hair, traffic jams, and particularly, from annoying TV ads…Speaking of ads — it’s hard not to notice that Meat & Livestock Australia has hijacked Australia Day! Strewth — any visiting tourist would think that Sam Kekovich is the father of Australia and that it’s a local tradition to lob a little lamb on the barbie to prove how Australian you are! Crikey — it’s just a multimillion dollar marketing campaign to sell more lamb!

We thought Straya (‘Australia’ for our overseas friends) was all about a fair go for all; about sticking up for the undersheepdog; and above all, about looking out for our mates (four legged mates included of course).

Help us take back Australia Day in the true Aussie spirit — a day when EVERYONE deserves a day off…

This Australia Day, EVERYONE deserves a day off!

Okay, so we’re ‘taking the piss’ (a bit). But really, MLA’s campaign to urge Aussies to eat more animals should be no laughing matter. Apart from the fact that lambs are so super cute, Australians are facing a rising obesity and heart disease epidemic — conditions linked to the over consumption of animal products. Our planet’s health is suffering too. This month we sweltered through the hottest day on record — all the while our pollies conveniently ignored the fact that farming animals for food is creating more climate-warming greenhouse gasses than all of the world’s planes, trains and automobiles combined.

It’s enough to send you bonkers!

So this Australia Day, we’re calling on all true-blue Aussies to help animals, our health, and our planet — by throwing some cruelty-free tucker on the barbie. Because being Australian is more than just abbreviating all your words with the letter ‘o’. Bloody oath. It’s about taking a stand. Doing what’s right. And hosting a BBQ that will be the envy of all your neighbours. Click here and we’ll show you how!

Whatever you get up to on your day off, we wish you a happy, safe, rip-snorter of a day.

Cheers, from your mates at Animals Australia.

P.S. We need your help to spread the word that animals deserve a day off too. It’s easy. Tell your folks. Tell your mates. Share this funny video on Facebook and Twitter. Forget John Farnham — this year, YOU’RE the voice!

Calif. Slaughterouse to Pay $ 300,000 in Settlement


Deutsch: Logo der Los Angeles Times

Deutsch: Logo der Los Angeles Times (Photo credit: Wikipedia)

 

© Irfan Khan / Los Angeles Times
A security guard watches over empty cattle pens at Hallmark/Westland Meat Packing Co. in Chino.
Google+  FB Share  

The owners of a Southern California slaughterhouse whose workers were caught on videotape abusing cattle, leading to one of the nation’s biggest beef recalls, have agreed to pay more than $300,000 to settle a lawsuit.

The Los Angeles Times reports Donald Hallmark Sr. and Donald Hallmark Jr. also agreed to a nominal $497-million judgment against the now-defunct Hallmark Meat Packing Co., which will not be collected because the company is bankrupt.

The Hallmarks were two of nine defendants in a federal False Claims Act suit brought by the Humane Society of the United States.

The government recalled 143 million pounds of beef in 2008 after the Humane Society released video from the Chino plant showing cows too sick or injured to stand being dragged with chains and rammed with a forklift.

Source: The Associated Press