“Waidmanns Heil allen Erlegern” Jaeger unter sich “Hasentodimitation” (worth to have it translated – thank You!)


Sent: Tuesday, February 07, 2012 8:00 PM
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“ So, mit gestern war ich dieses Jahr zum dritten Mal draußen.
Und: siehe da, es gibt tatsächlich mindestens einen Fux und einen Marder im Revier *juchuuuuu.*

Geschossen wird meistens liegend vom Zweibein oder knieend mit dem Zweibein auf dem Stuhl aufgelegt. Schießstock geht auch, ist mir aber zu umständlich zum mitschleppen. Diverse akustische Locker können eingesetzt werden, bei der aktuell beginnenden Ranz m.E. nicht unbedingt nötig.
Diese Jagdart hat mir letzte Nacht 2 Füchse eingebracht, macht wesentlich mehr Spaß als stundenlang am Luder zu warten…

Plötzlich sah ich auf ca. 150m einen Fuchs der auch in Richtung Waldrand schnürte. Sowohl Mauspfeifchen, als auch die Hasenklage interessierten ihn überhaupt nicht, also entschloss ich mich ihn abzupassen.
Ein kurzer Spurt durch den Wald quer durch eine Klinge und über einen Bach lies mich ziemlich außer Atem geraten, doch es hatte sich gelohnt.
Der Fuchs erschien in 50m Entfernung am Waldrand und schnürte in meine Richtung. Als er mich auf 25m passieren wollte liesen ihn die Schrotkugeln an Ort und Stelle verenden.

Fuchs. Etwa 80m entfernt und auf der Wiese, daher guter Kontrast. Schnell Fernglas gegen Drilling getauscht, bekomme den Fuchs aber nicht ins Zielfernrohr. Mist, wieder Fernglas und ich habe ihm sofort – diesmal viel näher, nur noch etwa 50m. Ich finde ihm dann auch sofort im Zielfernrohr und – er zieht spitz auf mich, lässt den Luderplatz (40m) links liegen und verhofft auf mein Mäuseln etwa 35m vor mir.
Im Knall der Schrotlaufes verendet er auf der Stelle. Gleich darauf abgebaumt und vor mir lag ein starker Rüde mit reifem Balg.

Dafür hörte ich gegen 21:30 ein platschen vom nahegelegenden Bach schnell das Fernglas hoch und die Kante geprüft, in 15m Entfernug bemerkte ich dann einen Nutria. Fernglas gegen Drilling getauscht und einmal die .22mag. sprechen lassen. Danach war bis 23:00 Ruhe dann düselte ein Hase vor mir rum und vertrieb mir die Zeit. Gegen 00:30 habe ich dann einen Steinmarder am Luderplatz entdeckt wieder den Drilling von der Fensterbank genommen und die 36gramm der S&B auf die Reise geschickt. Um 1:00 war dann schluss, da ich heute wieder Arbeiten musste. Beide habe ich vorher noch nich geschossen, also doppelte Freude auf meiner Seite.

Beim dritten Reisighaufen – einem relativ großen, frischen – zieht der junge Weimaraner sofort an und steht vor! Der Kollege schickt ihn nochmal um dem Haufen herum, er kommt wieder in den Wind und steht wieder vor. Sofort ziehe ich mir Haube und Handschuhe an und überlege, wie das Stück Raubwild, welches hier offenbar steckt, flüchten wird: eher durch das lichte, niedrige Gras ins 30m entfernte Dickicht, oder gegen den Wind in den 15m entfernten Graben? Schon stehe ich ausser Wind bei Variante B im Voranschlag und bewege mich nicht mehr, im Rücken eine Eiche. Der Kollege holt derweil die lange Stange aus dem Auto und stochert damit im Reisighaufen herum. Ein Weimaraner wird auf der mir gegenüber liegenden Seite als Wache abgelegt, der andere kreist windend um den Unterschlupf.
20min werden vergangen sein, da nehme ich einen Wisch zwischen den Ästen war – der Marder! ruhig bleiben und warten bis er springt. Keine 2 Sekunden dauerts und er prescht hervor Richtung Graben – auffahren – entsichern – mitfahren – BUMM!! – daneben – BUMM! – das darf doch nicht wahr sein, wieder daneben!!!!!!! – fluchender Ausruf!*. Der Marder ist im Graben, der Weimaraner hat ihn nicht gesehen, er war auf der anderen Seite, trotzdem läuft er in die Richtung. In der verzweifelten Hoffnung, der Hund würde den strammen Baummarder auf einen Baum jagen, folgen wir, aber die Hündin gibt nicht laut. Nach 5 min kommt der Hund ohne Marder zurück…. sch……Verdammt, so einen Elfmeter vergeben!!! Das kann’s doch nicht sein…….

Am Montag habe ich Euch Photos von größerer Strecke für heute versprochen, das kann ich leider nur halb erfüllen.
Ich hab zwar letzte Nacht um 23:40 wieder einen Fuchs erlegt, wieder vom gleichen Sitz, wieder mit dem Schrotlauf, diesmal nur auf 10m.

Wir nahmen uns eine Eichenschonung von etwa 4-5ha vor, die
einen starken Fichtenunterwuchs besitzt. Mitten durch zieht sich
eine etwa 8m breite Schneise. Mein Freund durchkämmte die
Dickung nebenan und ich lief in gleicher Linie auf der Schneise
mit. Beim Angehen ging bereits ein Fuchs über die Schneise und fand
sein Heil in der Flucht
Den hatte ich total verpennt. Wegen der engen Schneise hatte ich
mein Glas von meinem Repetierer genommen um im Falle eines
Falles schneller reagieren zu können. Nach ein paar Metern überfiel
abermals ein Fuchs die Schneise. Aber diesmal war ich schneller
Sofort ging ich in Anschlag und schon war die 8x57IS auf etwa 30m aus
dem Lauf und der Fuchs lag im Feuer.
Kurz nach dem Schuss überfiel ein dritter Fuchs die Schneise
Als ich an den Fuchs herantrat konnte ich auch erkennen, dass er leicht
zerzaust war. Möglicherweise waren wir hier über eine kleine Ranzgesellschaft
gestolpert, die sich bei dem schönen Wetter ausserhalb des Baus aufhielt.

Nach kurzen aber kalten maximalen 10min nahm ich eine rote Bewegung wahr. Der D99 flog an die Schulter, spannen, mitziehen- BUMM- der rechte Schrotlauf sang sein Lied mit der Strophe Rottweil WeidmannsHeil 20/76 3,2mm.
Reineke warf es um, kam aber gleich wieder hoch und ging in voller Fahrt weiter- mitziehen -BUMM- Schrotlauf zwei gab auch noch sein Argument zu der Geschichte. Reineke warf es wieder um und kam wie beim ersten mal wieder genau so schnell hoch und entfernte sich. Mir blieb nur das Umschalten auf die .30R Blaser aber die Bühne war leer. Verdutzt brauch Ich den Drilling und lud nach. Dann verbrach Ich meinen Standort und ging zum ersten Anschuss. Schrotbecher und Wechsel markieren, da war auch schon Ben vorbeigehuscht und beutelte 25m weiter im dichten Unterholz den längst verendeten, starken Fuchsrüden.

Ein andermal wollte Ich mit einem fremden Drilling einem angefahrenen Fuchs den Fangschuss geben (War in Ausgangskleidung und kam eben mit der Freundin vom Ausgang zurück). Sah den Fuchs, drehte mit dem Auto und holte den Drilling ihres Vaters. Zurück am Ort das Auto gegen das Feld gestellt, Fuchs angeleuchtet mit dem Auto und auf 20m geschossen. Fuchs sprang auf und versuchte zu flüchten- zweiter Schrotschuss- Haare stoben auf und den Fuchs warf es um, kam wieder auf und war in der Hecke… Meine Freundin und vorallem Ich schauten drein wie ein nasser Hund. Ab ins Auto und ihren Hund (DW) holen + aufmunitionieren. Am Ort den hund angesetzt und kamen bis zu einem Reisighaufen wo der Wachtel zu knurren begann, also haben wir in geschnallt. Hund ging in den Haufen und eine wilde Keilerei begann… Nach etwa 2-3min sprang der Fuchs doch Ich konnte nicht schiessen, weil ich noch eine Taschenlampe in der Hand hatte und der Wachtel dran war… Die Hatz ging durch einen Graben den Hang runter und nach geraumer Zeit war der wachtel wieder zurück… Vom Fuchs fehlte jede Spur und bekam Ich auch am nächsten Tag nicht…

Einen meiner ersten Füchse mit Schrot beschossen und weg war er
Nach der üblichen Wartezeit, (gefühlte 3 Stunden) in der mir tausend Sachen durch den Kopf gegangen sind, zum Anschuss gegangen und was sehe ich da mein Fuchs ist in eine tiefe Furche gefallen die ich von meinem Stand aus nicht gesehen habe. Da war die Freude aber groß

Es war offenichtlich ein ziemlich schwacher Jungfuchs, doch im Gegensatz zu seinen älteren Artgenossen traute sich dieser dann wohl doch nicht einen Hasen zu erbeuten. Ich wechselte auf`s Mauspfeifchen und dann konnte er sich doch überwinden, blieb aber auf einer braunen Feldfläche auf 60m stehen. Trotz schlechten Verhältnissen war ich der Meinung der LP wäre gut im Ziel und betätigte den Abzug. Im Knall riss es ihn um, schnell repetiert und wieder ins Ziel. Er war offensichtlich immobil, versuchte aber dennoch aufzustehen, fiel aber immer wieder in sich zusammen. Nach dem 3. Versuch schickte ich noch ein Geschoss auf die Reise, dann blieb er liegen.

Um 19 Uhr wollte ich kurz ins Revier fahren um das Licht für einen Ansitz einschätzen zu können. Schnee lag fast gar nicht und hell wars auch nicht. Dann plötzlich fing es in großen Flocken an zu schneien was nur geht und innerhalb von 10 Minuten war alles weiß. Ein Traum!!! Dann hats nach einmal vorbei schießen (Fuchs auf 10m unter der Kanzel) doch noch geklappt.
Eine Fähe blieb im Feuer der 6,5X57.

Ein Mitrbeiter (Ex-Förster) hat sich in seiner aktiven Zeit von der Straßenverwaltung das eingesammelte Fallwild für seine Fallen besorgt. Besonders gut angenommen wurden Katzen-Kadaver. Das hatte ausserdem den Vorteil, dass da keine Katze drangegangen ist und er sich Brösel mit den Anrainern erspart hat.

Unlängst lagen welche auf einer Wiese, was sofort die Tierschützer auf den Plan gerufen hat.
Einer dieser selbst ernannten Experten, Wissenschafter übrigens, hat die Kerne “eindeutig als Hund” identifiziert [/quote]
Es geht noch besser:
Bekannte von uns – Dipl.Biologin und sehr jagdkritisch – streicht über die Fuchsjacke meiner Frau mit den Worten: “Oh schön; Kaninchen?” …und das im vollen Ernst.

>Diesen Fuchs kenne ich schon seit Monaten, entweder zog er zuweit weg, oder es war zu dunkel, letzte Woche war er um 8.15 bei bestem Licht auf 120 Schritt unterwegs, aber ich hatte nur meinen Kico HA in .22lfb dabei, zum Kontrollschießen.
Heute Morgen war es dann soweit, im ersten Licht warf ihn die Kugel aus der BBF (7x57r-12/70) auf 80 Schritt in´s Gras.

26.01.12 Fuchsfähe 140 Meter .30-06 Kammerschuss 0 Meter Flucht
27.01.12 Fuchsfähe 185 Meter .30-06 hoher Vorderlaufschuss 80 Meter Flucht und der Hund musste es dann richten.
Und zum Glück hatte ich den Hund dabei – der hat den Fuchs zwar nicht abgetan aber ihn wenigstens gebunden bis ich vor Ortr war um den Fangschuss anzutragen.

Endlich der erste Schnee dieses Jahr und am nächsten morgen ging es mit dem Auto los zum Abfährten.

Doch plötzlich sehe ich 2 Füchse um 08:30 auf dem Acker laufen. Auto abstellen, Waffe laden, noch schnell das Fernglas um den Hals und los.
Vorher natürlich noch geflucht, dass die Schneetarnausstattung zu Hause geblieben ist. Und mit der 9,3x62mm und 285grs Lapua Mega in der Savage FC111 ist man natürlich auch nicht gerade für den weiten Fuchs im Feld gerüstet.

Bis auf 200m ran, dann kein Sichtkontakt mehr. Stand dann wieder auf dem Weg, den ich langgefahren wäre. Jede Menge Fuchsfährten. Okay, gehst noch ein Stück die Strauchkante lang. Und dann fingen unglaubliche 45min an.

Erster Fuchs kam von rechts, stand dann auf Höhe Pfeil, ich auf Höhe Kreuz. Waren ca. 100m kniend freihändig, lag sofort im Feuer:

Hab ihn dann zum Weg gebracht und abgelegt, war zufrieden, sonst nichts in Sicht. Einpacken und losfahren war der Plan:

Dann hab ich noch mal abgeglast und auf 300m Entfernung den Bau ausgemacht, ein Fuchs stand grad davor . Siehe Pfeil:

Der zweite Fuchs dort kam auch gleich direkt auf mich zu. Ich hinter den Baum und gewartet bis er ca. 10m deutlich an mir vorbei war und freies Schussfeld bestand, auf dem Pass hatte ich leider ein Dorf im Hintergrund und konnte so nicht eher schießen:

5m Flucht lag auch er, keine 10m vom ersten Fuchs entfernt
>Bin dann weiter hoch zum Bau und hab mich auf Höhe an den Weg gestellt. Der dritte Fuchs kam dann von der Seite zurück zum Bau – war wohl der Kollege, den ich am Anfang aus meinem Sichtfeld verloren hatte. Kam wieder fast spitz auf mich zu. Als ein passendes Schussfeld auf 30m frei war, lag er nach 5m Flucht ebenfalls:

Endstand mit 3 Füchsen, meine erste Triplette:

Da hat der Gerber aber zu tun, gerade der ganz vorn ist richtig groß und hat einen wunderbaren Balg.
Und das alles ohne deckungsreiche Landschaft, schnelle Varmintpatrone und Schneetarnung. Da hatte Diana nicht nur den Rock gelupft
Heute saß der vierte Fuchs schon auf Wachposten am Bauausgang und somit konnte ich mich leider nicht richtig nähern. Stehend angestrichen auf 150m hat es zwar für einen guten Treffer gereicht, doch konnte der Kollege noch in den Bau flüchten. Der Anschuß ließ mich aber sicher sein – der ist im Bau verendet.
Einer ging mir dann noch durch die Lappen, da er von mir unentdeckt das Schauspiel aus der Ferne gesehen hat.
Bis zum nächsten Jahr muss da eine .223 mit Varmintgeschoss am Start sein … und die Schneetarnung muss mit ins Auto. Da hat die langsame 9,3 am Ende doch ihre Nachteile gehabt.

>Heute konnte ich bei meiner ersten Baujagd dabei sein.
>Wetter war zu gut und von 4 Naturbauen war nur einer befahren wo der Fuchs auch schnell sprang und mir vor die Flinte lief.
Der Dackel hatte noch eine kleine Erinnerung unter dem Auge davon getragen was vor Ort aber vom Hundeführer behandelt wurde.
So endete ein schöner gemeinschaftlicher Sonntag Vormittag mit Waidmannsheil

Am Freitag wurde endlich die Landschaft leicht überzuckert, da wurde der Feierabend etwas vorverlegt und raus ging es zum Fuchsansitz.
Um 15:30 bezog ich meine Fuchs-Hotspot-Kanzel und sie ließ mich wieder einmal nicht im Stich
16:15
Fuchsrüde
60m
Vorm Blatt rein hinter Blatt raus
Flucht 0m
17:10
Füchsrüde
65m
Tiefblatt
Flucht 5m
Geschossen mit meiner R93 Luxus 6,5xx55 9,1gramm Rhino-Geschoß + Zeiss 3-12×56 m. LP.
Die Balgentwertung tendierte gegen 0. Beide Ausschüsse etwa 2 Euro-Stück groß.
Es waren Nr. 17 + 18 für mich diese Saison.
Am Samstag vergab ich einen Elfmeter um 16:45 Uhr auf gelaserte 105m auf die Nr. 19.
Ich weiß bis jetzt noch nicht was verkehrt lief

keine Angst die Fuchspassion verläßt mich nicht, auch nach bisher fast 200 Füchsen.
Zum anderen Thema schweig ich mal jetzt lieber Nur soviel, man ist ruhiger geworden, aber dafür genießt man mehr . Alles zu seiner Zeit und nun sind nun mal die “Fuchswochen” des Jahres.
So hier das versprochene Foto, einen Fuchs musste ich etwas “tarnen” da die Entwertung nicht so ganz “öffentlichkeitstauglich” war. Der Marder wurde nicht von mir erlegt sondern war in der Falle und der Jagdpächter hat ihn nun auf seiner Strecke stehen.

Auch von mir ein kräftiges Waidmannsheil!!!
Was gäb ich drum mal ne solche Fuchsstrecke zu haben…

gleich gehts wieder raus. einer der beständer hat in der gründüngung, knapp 200m vom luderplatz, gestern nacht um zwei noch einen gesehen, aber nicht erwischt. mal sehen, ob ich den heute abend zum bleiben überreden kann…

Eben um 22:15 Uhr Fuchs mit 12/70 in 3,5mm beschossen auf ca. 25 Meter. Lautes Klagen, ein Sprung in die Luft und er ward nicht mehr gesehen…

Fuchs Nr. 1 – kläglich gefehlt
Fuchs Nr. 2 – 170 m links hinter mir (für nen Linksschützen die doofste Stelle) nach 1. Schuß down, wird wieder hoch und will hinten gelähmt weiter, 2. Schuß geht fehl, fluchend das Gewehr am Fensterrand eingeklemmt und 3. Schuß beendet das Drama.
War Nr. 20 in dieser Saison.
Das Foto eines ziemlich zerschossenen Fuchses erspare ich euch…

So, bin auch wieder da. So kalt wars jetzt auch nicht… -14grad und etwas Wind von vorne. Richtig eingemummelt mit Ansitzsack und Decken… Um 1uhr wurds mir richtig warm als ich das elektrisierende tapp, tapp, tapp hörte… Als der Rüde auf 15m in einer Lücke verhoffte lies ich die 8x57IS fliegen. Aber anstatt im Knall zusammen zusacken hörte ich ihn abspringen…

So nah und doch so fern

3 Minuten später versuch ich nochmal den sterbenden Vogel. Zack – Bewegung, 50m rechts von mir aus dem Wald. Spannen und Leuchtpunkt an sind eins, in Anschlag, Drauf, BUMM…Liegt…=)…

Happy End…

Die recht schwere Fähe (schätze über 7Kg) lag im Knall. Einschuss in der Kammer, Ausschus weich, böses Loch.
Deshalb mal wieder bischen ausprobiert im Schein der Lampe.

7X65R PRVI ca. 50m

Dann mal Prost!

Der dritte Fuchs innerhalb 24Std. Wenns läuft, dann läufts.
Kam um 23.45uhr am Luderplatz vorbei, zu schnell. Auf 100m verhofft er und ich kann ihm die 7x65R antragen. Liegt im Knall. Was hab ich mich gefreut!
15min später kam ein weiterer von rechts. Als er auf 60m heran ist, schicke ich die Hornet aus dem Einstecklauf auf die Reise. Mit einem Satz ist er allerdings, auf den Schuss hin, in der Hecke verschwunden… Hab jetzt nichts gefunden. Morgen mal den Hund suchen lassen. Bin eigentlich gut abgekommen…

Gestern gegen 21.30Uhr einen Steinmarder verhaftet. Der wollte die Frolic fressen, die ich versehentlich verloren hatte.

War gestern Nacht bei -15Grad und kräftigen NO-Wind Pirschen( )-
die Schinderei hat sich aber gelohnt- nach einer Stunde konnte ich an einer passenden Stelle- versteckt hinter Akazien- mit der Hasenklage einen Fuchs aus dem Einstand locken und auf knapp 50m strecken.
Hatte selten sooo viel Freude über Jagdglück- werde dieses Jagderlebnis sicherlich immer in guter Erinnerung haben.

Styriaarms 98er 6,5×55 SE
Lapua Mega 10,1g
50m
Kahles K624

Übrigens mein 99ter Fuchs! Auf den Nächsten geb ich einen aus.

Dann mal Prost!

Waidmanns Dank @Hama,
und Dir besonderes Waidmanns Heil zum Hundertsten

Waidmannsheil zum 100. Fuchs!

jo, supa schpitzäääää
Waidmanns Heil

@Hama: Wann sollen wir kommen?

Ich würd ja heute abend einen ausgeben, bin da aber leider wieder verhindert…

Luderplatz ist leergeräumt obwohl ich da gestern den einen geschossen habe…

Waidmannsheil Euch allen!!!

@Hama: auf die nächsten 100!!!!!

Aufgebaumt hab ich gegen 20:30, mich gemütlich eingerichtet und erstmal eine geraucht. Die Nacht war klar und somit auch das Licht sehr gut.
Als sich nach ca.1 Stunde noch nichts tat spielte ich eine Strophe auf der Vogelklage (die mir noch nie Erfolg brachte, aber da ich beim letzten Fuchs mein Mäusepfeifchen verloren habe… )
Es dauerte keine 2 Minuten, da hörte ich etwas von hinten auf mich zukommen.
Der Fuchs war nun genau unter meiner Kanzel und suchte nach dem Vogel Also ruhig bleiben und warten. Als er dann in Richtung Luderplatz wollte bekamm er die Schrote auf den Balg und lag im Feuer.

Waihei bei dem Rüden hätte die Fähe sicher keinen Spaß gehabt.

Diese Woche ist den Füchsen anscheinend nicht gut bekommen… Lauter erfreuliche Meldungen!
Waidmannsheil und weiter s
Gleicher Luderplatz wie gestern Nacht.
Um 0.35 sehe ich auf einmal im Augenwinkel auf ca. 20Schritt einen Fuchs stehen und sichern. Weis Gott wo der herkam. Ich mich also nicht gerührt und abgewartet. Ich rechnete fest damit das er an die Luderstelle schnüren würde. Den Gefallen tat er mir aber nicht. Ziemlich flott setzte er sich in Bewegung und zwar genau in meine Richtung. Auf 5m am Sitz vorbei und nach links hinten im schnellen Tempo weg. Bis ich das Gewehr aus dem linken Fenster hatte und im Anschlag war, hatte er bereits ca. 60m zwischen uns gebracht. Dann verhoffte er spitz von hinten. Zog weiter, kam breit, ich mäuselte, verhoffen und Schuss waren eins. Ruuums… liegt! Starke Fähe!

Gestern Abend gegen 20.00 schnell raus auf meine Lieblingsfuchsleiter, der Mausehund musste unbedingt seinen neuen Wintermantel testen.
Tatsächlich zittert Johanna jetzt nicht mehr und schläft ruhig auf meinen Knien.
Zuweilen mäusele ich, nicht weil ich dran glaube, aber man weiß ja nie.
Und in der Tat, kaum hatte ich gepfiffen, wittert der Hund nach 30 Minuten etwas.
Nach weiteren 10 Minuten erscheint ein langer Schatten auf 40m.
Johanna auf die Bank neben mich gepackt, die ZBK angeschlagen, der Fuchs sichert zu mir, ich habe keine Zeit für das Leuchtabsehen und schieße. Er zeichnet und ist weg.

Dann sah ich einen kleinen schwarzen Flecken auf dem Schnee und ich konnte ihn als Marder ansprechen.
Fernglas zur Seite, Leuchtpunkt an und Waffe gespannt.
Als er ca. 25m entfernt war hatte ich ihn breit im Fadenkreuz und ließ die 3,5mm fliegen.
Der Marder flüchtete nach links in den Wald. Schnell die Waffe gebrochen, neu geladen aber bevor ich im Anschlag war war er auch schon im Wald verschwunden und nicht mehr zu sehen und zu hören. Verdammt, was war das gewesen. Ich war mir ziemlich sicher gut abgekommen zu sein.
Naja, erstmal abwarten dachte ich mir. Als es um 7 Uhr hell war bin ich dann abgebaumt und Anschuß kontrolliert. Konnte im Schnee ziemlich gut die Einschläge der Garbe erkennen und was sehe ich da. 3 kleine Schweißflecken. Also doch erwischt. Was mach ich jetzt, Pächter rufen damit er mit dem Hund kommt? Ach schaust du selber erstmal. Zur der Stelle gegangen an der der Marder in den Wald geflüchtet ist und umgeschaut.
Und was sehe ich da, ca. 5m im Wald lag der Steinmarder eingerollt vor mir. Mir viel ein Stein vom herzen, also doch erwischt.
Als ich zu ihm hin bin plötzlich ein Zucken vom Marder . Das darf doch nicht wahr sein, der lebt ja noch.

auf Marder ist 3,5mm zu grob,habe selber schon 2 stück verlohren da sie noch in Felsklippen gefüchtet sind.wenn mit Marder zu rechnen ist schieße ich immer 3mm Waidmannsheil schwarz.damit ist bis 30m noch kein Fuchs weggekommen und die Marder liegen immer da sie einfach mehr Schrote abbekommen.

Waidmanns Heil allen Erfolgreichen.

Nicht nur Strecke, sondern auch die tollen Fotos sprechen hier für die Passion der Raubwildjäger
Mein Abendansitz gestern, bisschen über 6 Stunden bei eisigem Wind, war leider auch mal wieder viel viel nur Gegend schauen
Danke für die Fotos!

Konnte auch soeben den ersten für heute Abend verhaften.
Nachdem die 3,2mm auf 25-30 m scheinbar zuweit hinten gepackt haben, hat die 5,6x52r im nachfassen den Fehler ausgebügelt….
Hoffentlich kommen noch 1-2

Waidmanns Heil allen Erlegern

Wenn´s passt, dann passt´s eben. Ich komme grad vom Ansitz rein… gleiche Ecke wie Freitag Nacht

Diesmal ein Rüde auf 70m mit .223 Sakko Gamehead 55gr.
-14,8°, windstill und somit angenehm warm im Gegensatz zu gestern Nacht.

Ich bin noch am hadern ob ich noch raus soll… ist wohl die letzte Möglichkeit für lange Zeit bei Mond auf Fuchs zu sitzen. Allerdings weis ich nicht wo hin ich soll und todmüde bin ich auch….
Nicht wahnsinnig werden…!!
Die Füx kommen schon noch.
Hast Du frisches Luder ausgebracht? Mittlerweile lässt die Ranz nach und die Füx gehen sogar paarweise bei uns.
Wie gestern Abend.. und am Freitag Abend.. und das, obwohl ich seit Anfang September nicht ein Fuzzelchen Lunte irgendwo gesehen habe.
Ich hatte schon die völlig unbegründete Befürchtung, unser Revier wäre das einzig fuxleere
Mittlerweile haben wir stellenweise etwas Schnee, das erleichtert die Sache ungemein.
ch habe daher an strategisch günstigen Stellen einige Fischabfälle, Köpfe und Innereien, sowie zerbrochenes Frolic “verloren”.
Jetzt weiß ich auch, weshalb Frolic ringförmig ist: drückt man es zusammen, ergeben sich immer! 4 Teile
Perfekt zum Ausstreuen!
Mittlerweile bin ich sogar gerade an besonders beunruhigten Stellen erfolgreich geblieben. Ich sitze halt schon um spätestens 16:30 Uhr und warte dann zu, dass sich alles beruhigt.
“Meine” Füx kamen regelmäßig ab >19:45 Uhr…. das muss man einfach für sich herausfinden. Ich dachte immer, vor 23:00 tut sich da eh nix
Abgebaumt wird nach 6-7 Stunden… oder 12 Stunden sind auch schon mal drin.
Olso donn, Geduld und weita mochn.
Onblick !!

Gestern Abend ging es für mich auch raus .
Toller Mond, keine Wolken, kaum Wind und Schneedecke
Jedoch -15 °C .

Ich war spät dran, aber egal ich wollte raus und dick eingepackt lange sitzen.
Nach 1 1/2 h ein Fuchs das geht ja schnell .
Fertigmachen und …klick
Ich bin so verdattert , das ich vergesse statt mit Schrot mit der kleinen Kugel zu schießen .
Dann isser auch schon weg und ich schau blöd aus meinem Ansitzsack heraus

Die Gedanken rasen Waffe kaputt ? Waffe eingefroren ? Munition schlecht/naß/ … ???
Ich taste nach den Anzeigestiften und siehe da nicht ein sondern zwei Stifte sind am Drilling nicht zu tasten.
Wurde beim laden und brechen der Waffe nicht richtig gespannt ?

Ich breche die Waffe. Keine Patrone ist angeschlagen.
Ich schließe die Waffe , jetzt sind alle Signalstifte tastbar.
Wollen mal sehen was die Nacht jetzt noch so bringt .

1/2h später ein Fuchs schnell und weit verflucht nochmal .
Füchse sind da, ich habe sie auch im Anblick/Visier , aber immernoch keinen erlegt.

Wenigstens wird mir vor lauter ärgern nicht kalt .

Eine weitere Stunde vergeht und ich entschließe mich meine Hasenklage einzusetzen.
Das Häschen stirbt seinen jämmerlichen Tod und ich sitze starr und stumm und harre der Füchse die da kommen mögen.

Nach 15 min ein Fuchs Kommt der jetzt trotz oder wegen meiner Hasentodimitation
Egal. Entsichern, anbacken und … Mist der Fuchs ist wieder im Knick verschwunden, jedoch als feiner Schatten noch zu erahnen. Kein klares Ziel .
In der Ecke ist ein Kunstbau, wenn er da jetzt …
Doch das macht er nicht er zieht an der Knickkante auf mich zu
und will unterhalb meines Sitzes vorbeiziehen, was ich mit einer Schrotgarbe auf ca 5m zu verhindern weiß.
Endlich.

>Ich bleibe noch ein wenig sitzen, bis die Anspannung abfällt und um zu warten ob noch etwas passiert.
>
Dann mache ich mich auf den Heimweg mit meinem Fuchs

War am Wochenende auch wieder Fuchstechnisch unterwegs
Freitag 17:43 Uhr
Fuchsrüde
80m
Samstag 07:45 Uhr
Fuchsfähe
90m
Samstag 07:55 Uhr
Fuchsrüde
100m
Sonntag 07:50 Uhr
Fuchsrüde
160m
Alle 4 Füchse wurden mit meiner neuen Fuchslieblingskombi R93 6,5×55 9,1 gramm Rhino-Solid-Shank-Geschoß erlegt. Funzt wunderbar
Werde ab heute in der Mittagspause 3 Fuchs-Hot-Spot-Kanzeln für das kommende Wochenende mit meiner schwedischen Geheimwaffe Oskars`s Sürströmming” vorbereiten.
Müßte nomalerweise funzen. Ist ein Versuch wert.
Habe davon noch 2 große Dosen nachdem meine Familien die Nahrungsaufnahme einstimmig verweigert hat
Ist ein Mitbringsel von meinem letzten Schwedentrip.
Werde berichten

WH
Älg

Weidmannsheil zusammen,
gestern ging es abends wieder raus.
Um 06:00 morgens hatte ich von dem Sitz schon einen Fuchs auf etwa 120m gefehlt und mich entsprechend geärgert. Ich hatte aber mindestens 2 verschiedene Füchse gesehen, also nicht nur den Einen schlauer gemacht.
Nachmittags mit Frau und Kindern noch ins Kino und “Winnie the Pooh” angesehen, beim Verabschieden zu Hause sagte mir meine “Große” (4 Jahre) noch: “Wenn ein Fuchs kommt, musst Du leise sein, sonst läuft er davon”.
Um 18:00 bin ich dann auf der geschlossen Kanzel gesessen, dick eingepackt bei -15 Grad, das westliche Fenster wegen des eisigen Windes geschlossen. Sicht war perfekt, Hasen kommte man mit freiem Auge bis auf etwa 60m erkennen. Schnee leider gar keiner.
Um 19:00 sehe ich mit dem Glas auf etwa 150m den ersten Fuchs, er verhofft allerdings nicht bzw. verlässt nicht den Waldrand. Aufgrund der Morgenerfahrung will ich es nicht versuchen
>Gleich darauf ein Schuß in der Nähe und ein Anrruf eines Freundes, er hat eine Sau beschossen und die Frage, ob ich helfe, wenn er Unterstützung beim Bergen braucht. Natürlich ja, aber vorerst wollen wir beide noch bis mindestens 20:30 sitzen. (wie sich später herausstellte hat er gefehlt und mich daher nicht mehr angerufen)
Um 19:40 schnürt ein Fuchs zügig von Rechts zum Luderplatz, Drilling nehmen, spannen, Ziel erfassen und schiessen passiert in einem Guß. Die 3,2 mm Schrotgarbe wirft den Fuchs nieder, doch Mist – er wird wieder hoch – Richtung Hochstand und aus meinem Blickfeld verschwunden.
Ich hasse diese Ungewissheit und ärgere mich ein wenig nicht mit der kleinen Kugel geschossen zu haben.
Von 20:00 bis 23:30 sehe ich ingesamt noch 3mal Füchse, davon 1mal ein Paar. Die Ranz ist also noch im Gange, Luderplatz interessiert sie nicht, und sie sind jedesmal ausser Reichweite der Kugel oder zu schnell. 3 Hirsche verkürzen mir auch ein wenig die Zeit und um 23:30 baume ich ab. Am Luderplatz finde ich nur ein paar Haare und sonst nichts, suche aber nicht lange weiter, sondern gehe nach Hause.
Heute um 05:30 bin ich dann wieder aufgestanden, und um 06:15 wieder in der Kanzel gesessen. Bevor ich mit der Nachsuche beginne, will ich noch eine halbe Stunde sitzen, vielleicht kommt ja ein verspäteter Heimkehrer. Wieder sehe ich einen Fuchs, allerdings ist der zu schnell, bzw. meine Augen zu müde
Um 07:00 abgebaumt, und zum Luderplatz, als ich mich dort wieder Richtung Kanzel umblicke, fällt mir ein heller Fleck am Waldrand auf, Ja, da liegt er, tiefgefroren.
Fuchs geschnappt und mit Beute ist der Kilometer zum Auto viel weniger kalt als in der Nacht mit Zweifel. Am Weg sehe ich im Nachbarrevier noch einen Fuchs auf einer Wiese mausen.
Heute abend gehört der Familie, aber morgen ist Vollmond und da bin ich wieder draussen. Ausserdem soll heute Nacht erstmals Schnee kommen, ein paar Zentimeter würden reichen.
Das war jetzt Nummer 3 von diesem Sitz seit 1. Jänner und es sind noch genügend da. Das Revier befindet sich am Rande des Nationalpark Donauauen, wo Füchse nicht bejagt werden, also ein richtiges Fuchspuff.
Morgen werden Photos gemacht, aber übermorgen hoffentlich die nächste Streckenmeldung.

An einer andere Stelle im Revier saß ich dann noch im etwas “wärmeren Auto” an. so klagt?150 Meter vor mir saß ein einsamer Hase im Acker. Nach einer Weile versuchte ich mein Glück mit dem “Crit-R-Call”-Locker, der nicht ganz so gräßlich ruft. Es kam kein Fuchs, aber der Hase hoppelte schnell auf mein Auto zu, aus dem die Töne seines “sterbenden Artgenossen” kamen. Er setzte sich 15 Meter vor mir in den Schnee – bis ich das Auto wegfuhr. Schon einmal kam mir mit diesem Locker ein Hase. Ob die Hasen “ihrem Freund” zu Hilfe eilen wollen? Eigentlich sollten sie doch flüchten, wenn einer Ihrer Freunde SO KLAGT

So gerade eingerichtet und ne Zigarette in die Schnutte , 3 Züge ….ohhh was höre ich da…. das wird doch nicht….doch das wird… ein Fuchs kommt auf 15 mtr. durch die jungen Kiefern, die Büchsflinte geht hoch und nur Sekunden später gehen die 4mm aus der 16er Patrone auf die Reis und da liegt er…schnell eine neue Patrone rein und meinem Bruder eine SMS schreiben…. das Handy in der Hand… höre ich da.. Schon wieder was. schnürt doch schon wieder einer, genau den gleichen Pass lang, der hatte mich aber irgendwie mitbekommen, jedenfalls ist er die Lichtung umschlagen und dann habe ich zu lange gebraucht um mich zwischen Kugel oder Schrott zu entscheiden und er war weg, wenig später schnürte noch einer 30 mtr. hinter mir durch die Stangen aber ist leider nicht näher gekommen um 21:00 Uhr hab ich dann Schluss gemacht und einen strammen Rüden 10 kg mit guten Haken erbeutet.

Mal sehen was die Woche noch bringt der Fuchs wird gestreift

( entschuldigt bitte das Bild , er war irgendwie steif , als ich abbaumte )

Ein kräftiges Waidmannsheil allen erfolgreichen Raubwildjägern!
Bei mir lief´s auch ganz gut, letzten Donnerstag konnte ich innerhalb einer Stunde einen Fuchs und einen Marderhund am selben Naturbau srecken, der Fuchs lag um 17.50 Uhr, der Marderhund um 18.40 Uhr.

Gestern Abend im Rahmen der Fuchsjagdwoche Fuchs #3 erlegt.
Der Fuchs zog gegen 20uhr 150m vor mir über die Wiese und bekam auf selbe Entfernung die 30-06.
Bin dann mit dem Absehen draufgeblieben, der Fuchs zog aber langsam in den etwa 40m entfernten Wald.
>Bin dann erstmal sitzen geblieben und hab mich schon über den gefehlten geärgert.
>Um 22Uhr dann abgebaumt und zum vermeindlichen Anschuss und siehe da: Leber und der halbe Darm. Schweiß war nach 10m im yl-Bereich keiner mehr zu finden, wobei die Sache aber recht klar war. Also ab nach Hause und SuperBowl schauen.
Am kommenden Mittag dann nachsuchen (lassen, weil ich auf der Arbeit unabkömmlich bin) nach 2 Wundbetten, war das 3. dann ringsrum umgebrochen, sodass es sich die Sauen wohl haben schmecken lassen. Daher auch kein Foto.

Wow respekt was da die letzten Tage gestreckt wurde.

Ein herzliches Waidmannsheil allen Erlegern !!!!

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Warnung vor Fleisch kranker Gänse!


 

Badende Gänse

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Martinstag: VIER PFOTEN warnt vor Fleisch kranker Gänse

Veröffentlicht am Donnerstag, 10. November 2011 09:50

Die Kampagne der internationalen Tierschutzorganisation VIER POTEN zeigt Wirkung: Deutsche Supermarktketten weigern sich inzwischen geschlossen, das Fleisch kranker Gänse aus den Käfigbatterien der ungarischen Stopfleberindustrie zu verkaufen.

In der Gastronomie sieht es jedoch anders aus. In der scheinbaren Anonymität verschwinden nun Unmengen des minderwertigen Stopffleisches. Gerade jetzt zum Martinstag (11. November) ist deshalb besondere Vorsicht angebracht. VIER PFOTEN empfiehlt, sich in Restaurants, Gasthäusern oder anderen Gastronomiebetrieben immer die Packung mit dem Produzenten und dessen EWG-Nummer zeigen zu lassen. „Weigert sich der Wirt oder kontert mit Ausreden, ist die Herkunft aus Tierquälerei sicher“, so Kampagnenleiter Marcus Müller von VIER PFOTEN.

Die Stopfmast, die in Deutschland streng verboten ist, produziert jährlich Millionen kranker verfetteter Gänse. Die Tiere werden mehrmals täglich mit Gewalt gestopft, bis die Leber völlig verfettet und zehnfach angeschwollen ist. „Diese Tiere sind todkrank und das Fleisch gehört eher in den Sondermüll als auf den Teller“, so Marcus Müller von VIER PFOTEN. Zusätzlich werden viele der Gänse vor der Stopfmast auch noch bei lebendigem Leib gerupft, um Profit mit den Daunen der Tiere zu machen. Dabei werden die Gänse brutal zwischen den Beinen eingeklemmt und bei vollem Bewusstsein völlig kahl gerupft und dabei schwer verletzt. Das Fleisch dieser armen Kreaturen landet inzwischen fast ausschließlich in der Gastronomie, weshalb VIER PFOTEN die Gastronomieverbände auffordert, ein klares Zeichen für den Tierschutz zu setzen und sich zu den strengen heimischen Gesetzen zu bekennen. Diese werden durch die Fleischbeschaffung aus den ungarischen Stopfmastfarmen umgangen. Dabei gibt es längst Alternativen: in den Hauptproduktionsländern Ungarn und Polen verzichten bereits genügend Produzenten auf Stopfmast und Lebendrupf und lassen sich durch VIER PFOTEN jederzeit unangemeldet kontrollieren.

VIER PFOTEN stellt ständig aktualisierte Listen mit positiven und negativen Produzenten online. So kann der Gast sofort feststellen, was zum Martinstag wirklich aufgetischt wird. Diese und weitere Infos sind auf  www.vier-pfoten.de abrufbar.

Bolivien: Reisebericht und Informationen von Klaus Braunert


March in favor of autonomy. Santa Cruz de la S...

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Verfahren für den Landkauf zum Naturschutz in Bolivien

Wir unterstützen den Ankauf von Land, um seine Zerstörung und die Vernichtung der Artenvielfalt zu verhindern.

Aber es ist dort alles nicht so einfach, wie es zunächst erscheinen mag, zunächst einmal, weil nur im Land selbst residierende Ausländer Ländereien erwerben können. Sie zu erhalten ist nicht schwierig, aber um alle Eigentumstitel für Land zu erhalten, muß man eine Aufenthaltsgenehmigung haben. Und auch Bolivianer können unter den gegenwärtigen Gesetzen nur Land bis zu einer gewissen Größe erwerben (d.h. daß eine einzelne Person nicht mehr wie früher zig-tausend Hektar übernehmen kann). Staatsland steht überhaupt nicht zum Verkauf. Es kann nur an sogenannte “Siedler” (colonos) vergeben werden. Es gibt außerdem noch ein Gesetz, daß Privatland eine soziale Funktion erfüllen muß, was gewöhnlich die Abholzung und Soja- oder Maispflanzungen oder Viehzucht bedeutet, obwohl das die magere Bodendecke in ein paar Jahren erschöpft. Deshalb haben wir ein bestimmtes Verfahren entwickelt um von außen die Naturerhaltung zu begünstigen und zu fördern.

Um dennoch Land für den Naturschutz zu erhalten, arbeiten wir seit zehn Jahren mit zuverlässigen und vertrauenswürdigen Bolivianern und Bolivianerinnen, die mit uns Projekte verwirklicht haben.
Die Vorgehensweise ist wie folgt: Wir machen zu verkaufendes Land mit Urwaldbestand ausfindig. Der geforderte Kaufpreis muß sich im üblichen Rahmen halten. Im Regelfalle ist dieser noch immer gering. Das Land sollte vorzugsweise nahe oder angrenzend von schon erworbenem Land sein, um eine größere Fläche erhalten zu können und damit im Sinne des Naturschutz mehr zu erreichen. Es kann aber auch ein anderes attraktives Areal sein, das erhalten werden soll.

Ein(e) zuverlässige(r ) Bolivianer(in) kauft dann das Land. Er/sie entwirft einen Vertragsentwurf mit dem Verkäufer oder den Verkäufern und eine Kopie des Vertrages und ggfs. weitere Informationen werden dem Kooperationspartner zugeschickt. Wenn er/sie den Kauf billigt, und den Kauf finanzieren möchte, schickt der/die bolivianische Käuferin einen von einem Notar beglaubigten Kaufvertrag, der von einem Notar beglaubigt ist, indem die vorgesehene Kooperation beschrieben ist, d.h. die wegen der Finanzierung vorher besprochenen permanenten Rechte des Auftraggebers werden darin festgelegt. Der Erwerber/die Erwerberin wird dann den Kaufpreis an uns oder direkt auf ein Bankkonto in Santa Cruz de la Sierra überweisen.

Als Vermittler können wir garantieren, daß wir solche Vorgänge bereits erfolgreich durchgeführt haben, daß wir unseren Gewährsleuten vertrauen können und daß es bisher nichts zu beanstanden gab. Dennoch, müssen in einem Land wie Bolivien, politische Umwälzungen oder unerwartete Vorgänge nicht, können aber passieren. Es wäre unvorsichtig, solche Risiken nicht zu benennen. Vor dem Hintergrund, daß wir etwas tun wollen, bevor es zu spät ist, sind solche Risiken u.E. vernachlässigbar.

Absolute Sicherheit (falls es die überhaupt irgendwo gibt) hat ihren Preis. Und wo die Landpreise sehr niedrig sind, wie in Bolivien, kann man nicht die gleichen Standards erwarten wie in Europa oder den U.S.A. Wobei man gesehen hat, wie hoch die Sicherheit hier und dort ist, auch wenn man sich auf die angesehensten Geldinstitute verlässt. Verglichen damit ist unsere Offerte hoch überlegen.

Alle Beteiligten sollen sich verpflichten, bestimmte gegenseitige Regeln einzuhalten. Die wichtigste davon ist, daß, wenn jemand auf dem Land wohnen möchte, die Naturerhaltung höchste Priorität behält. Das heißt, daß keine Viehzucht und keine Monokulturen erlaubt sind, keine Jagd und kein Fällen von wertvollen Bäumen. Bei unserer Zielgruppe sicher alles selbstverständlich, aber zur Sicherheit weisen wir vorher darauf hin.

Dies ist unser Angebot nach zehn Jahren Erfahrung mit diesem Gegenstand, mit Erfolgen und Rückschlägen. Wir sind für jeden Vorschlag zur Verbesserung dieser Vorgehensweise offen.

http://www.promonte.de/info.php?cms_id=5

 

Klaus Braunert – Gründungsmitglied

Klaus Braunert arbeitet seit zwölf Jahren im Natur- und Artenschutz für Bolivien und anderswo. In unserer Zeit gibt es für ihn kein wichtigeres Thema.

 

Maribel Añez lebt in Santa Cruz de la Sierra, aber häufig macht sie Reisen in entlegene Gegenden im Tiefland (Oriente) Boliviens im Zusammenhang mit ihrer bisher zehnjährigen Zusammenarbeit mit unserem Verein: SIMBIOSIS – Mensch u.Natur e.V.
Die Konfrontation mit der sinnlosen und unkontrollierten Zerstörung der Wälder in ihrem Land ist ihre Motivation für den Natur- und Artenschutz zu arbeiten.

 

Santa Cruz de la Sierra

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2005: Reisebericht von Klaus Braunert

Der Aufenthalt 2005 in Bolivien verlief anders als geplant und mit unterschiedlichen Ergebnissen. Einerseits Fortsetzung angefangener Aufgaben, andererseits das enttäuschende Erlebnis, dass die Fahrt nach Piso Firme aufgrund der verspäteten Regenzeit 150 Kilometer vor dem Ziel abgebrochen werden musste. Unser Fahrzeug blieb immer wieder im Schlamm stecken blieb und kam schließlich gar nicht mehr voran. Ich Die Arbeiten in Piso Firme mussten an unsere bolivianische Mitstreiterin Maribel Añez delegiert und um zwei Monate verschoben werden. Auf ihrer Fahrt in der Trockenzeit wurde sie dann von Franz Josef Kerkhoff begleitet. Einen Monat später wäre die Strecke trocken und relativ leicht befahrbar gewesen. So wie es ist, muß ich mich, Piso Firme betreffend, damit begnügen, diesmal die Dinge aus der Ferne zu beobachten.
Eine Genugtuung war mir auf der abgebrochenen Fahrt vergönnt: Wir entdeckten auf dem Wege eine Boa Constrictor (Würgeschlange) die ich in den Wald zurückbringen konnte, bevor die nicht weit hinter uns fahrenden Lastwagen mit ihrer Ladung von Urwaldstämmen, sie erreichten, was mit Sicherheit ihr Ende gewesen wäre.

Aus Anlass der Bekanntschaft mit dem Besitzer einer Holzkonzession und Sägewerksbesitzers an dieser Strecke erzählte mir dieser nebenbei, das er häufig nach Italien reise, wohin er seine Edelhölzer verkaufe, die in handliche Bohlen gesägt, in großen Stapeln zum Abtransport bereit lagen. Wer also demnächst Tropenholzmöbel aus Italien im Supermarkt sieht, mit einem erfundenen Qualitätssiegel “aus Plantagenanbau”, dem kann ich versichern, daß diese vermutlich aus den letzten großen Urwaldbäumen aus dem bolivianischen Oriente gemacht worden sind.

Piso Firme

Was dort bisher in diesem Jahr getan wurde, betrifft die fortgesetzte Pflege des Grundstücks und der Cabañas (Häuser) dort und die Gestaltung des parkartigen Grundstücks. Die große Cabaña wurde in einen Schlaf- und einen Aufenthaltsbereich aufgeteilt. Es wurden weitere Betten, Hängematten, Moskitonetze, Sitzmöbel und ein Kühlschrank angeschafft. Für die weitere Befestigung und Stabilisierung der Cabañas wurde Material benötigt, wie Holz, Fliesen, Zement und Farbe. Da die meisten Materialien aus Santa Cruz angeliefert wurden, musste Fracht bezahlt werden, im Falle der 50 Kg Zementsäcke sogar recht viel. Deshalb sind Zementfußböden in Piso Firme eine Seltenheit, weil die Leute sich das Material nicht leisten können. Diese Hinweise informieren über die Ausgaben in diesem Jahr, nicht gerechnet die Aufwendungen für das Gehalt des Casero und andere Lohnkosten, sowie Zahlungen an die Verwaltung des Dorfes (Gemeindesteuer“) und andere laufende Kosten.

Das Projekt Piso Firme liegt zur Zeit im Dornröschenschlaf und wartet auf Besucher, Wissenschaftler, Studenten, Naturfilmer und Naturfreunde. Was uns so reizvoll erscheint, nämlich die Entlegenheit des Ortes, stellt sich als Problem heraus, weil sich offenbar niemand mehr die Zeit nimmt, weite, nicht ganz bequeme Reisen zu machen. Ich habe mir andere Angebote angesehen. Die Angebote in den Katalogen von Anbietern von Natur- und Abenteuerreisen sind im allgemeinen sehr teuer und dennoch werden die Leute fast nur an Orte geführt, die auch jeder Normaltourist problemlos und ohne erfahrene Begleitung aufsuchen kann. In Piso Firme stellen sich eher mal Besucher aus Bolivien selbst ein, für die etwas schwierige Reisen kein so großes Hindernis sind.

Concepción

Dort verbrachte ich wieder einige Tage. Der Ort entwickelt sich immer mehr zu einem bedeutenden Zentrum zum Sammeln und der Weiterzucht von Orchideen. Es gibt eine große Anzahl verschiedener wildwachsender Arten in der weiteren Umgebung und Einwohner des Ortes versuchen sich mit zum Teil beachtlicher Sachkenntnis in der Kultivierung dieser beeindruckend schönen Gewächse, sowie dem Züchten von Hybridformen. Ich weise darauf hin, weil es sich auch für Fachleute und Amateure auf diesem Gebiet lohnt, sich bei den Züchtern oder Blumenfreunden dort umzusehen. Es gibt dort inzwischen ein jährlich durchgeführtes Orchideenfestival, das viele Besucher anzieht.

Wir haben in Concepción ein Haus auf einem weiträumigen Grundstück an einem See. Der Ort eignet sich hervorragend als Zwischenstation zur Erholung auf dem Wege zu entfernteren Zielen, wie zum Beispiel Piso Firme, Nationalpark Kempff-Mercado oder in den bolivianischen Teil des Pantanal.

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Monokulturen und tote Wälder in Südbrasilien

Vor meinem Rückflug bin ich von Bolivien aus quer durch Südbrasilien gefahren und habe bis auf ein paar Urwaldreste an der Atlantikküste nur noch “Kulturland” in schlechtestem Sinne gesehen, das heißt unendliche Monokulturen, tote Wälder, die aus importiertem, den Boden schädigenden, Eukalyptus bestehen und Viehhaltung, soweit das Auge reicht. Die Verwandlung dieser riesigen Flächen in Wüsten, nachdem die gesamte endemische Vegetation verschwunden ist, dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein. Ist also alles schon vorbei? In zehn bis zwanzig Jahre kann man diese Frage endgültig mit “Ja” beantworten, wenn wir und andere Naturfreunde (natürlich auch solche aus den betroffenen Ländern) aufgeben und nichts mehr machen. Jedes Jahr sehen wir, daß auch in Bolivien die Brandrodungsflächen größer werden.

 

Animals´Angels sehen hin, wo andere wegsehen: hier an der EU-Außengrenze zur Türkei


Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr ist Animals’ Angels bei den Tieren an der EU-Außengrenze zur Türkei. Im bulgarisch-türkischen Grenzübergang Kapitan Andreevo/Kapikule kommen Transporter mit Lämmern und Schafen aus Bulgarien und Ungarn an. Kälber, Bullen und tragende Färsen werden aus Litauen, Griechenland, Lettland, Ungarn, Estland und Österreich herangekarrt.

Animals’ Angels hat auf die Missstände an dieser Grenze aufmerksam gemacht und wird hier weiter präsent sein.

Das ganze Elend der Langstreckentransporte zeigt sich hier wie in einem Brennglas: Dutzende Schafe und Lämmer erreichen die Grenze nicht lebend. Sie sind an den Strapazen des Transports gestorben. Ebenso ist es einigen Rindern ergangen. Wir sehen mehrere ganz junge Kälbchen, die während der Fahrt im Tiertransporter geboren worden sind.

Viele Tiere sind mit den Beinen oder dem Kopf eingeklemmt und können sich nicht befreien; andere sind so durstig, dass sie die LKW-Stangen ablecken.

Die Rinder stehen knöcheltief in ihren eigenen Exrementen. Viele Lämmer husten, haben Atemprobleme und Augenentzündungen. Auch wir müssen den Atem anhalten und uns brennen nach kurzer Zeit Nase und Augen, wenn wir uns den LKWs nähern – so beißend ist der Ammoniak-Gestank.

Wir finden mehrere Tiertransporter, die tagelang an der Grenze stehen, weil Formalitäten geklärt werden müssen: bei Temperaturen um die 40°C !

Zwei Transporter begleiten wir von der Grenze bis zum Entladeort in der Türkei – auch hier das gleiche Bild: ein totes Kalb, viele tote Lämmer. Bei einem Stopp helfen uns Einheimische und ein paar deutsche Touristen, die verdurstenden Lämmer zu tränken.

 Wenn Sie sich zutrauen, einige schlimme Bilder auszuhalten, können Sie sich hier

http://www.youtube.com/watch?v=WWDvu073IBg

http://www.youtube.com/watch?v=rNiXxN2Kj3s

zwei Filme ansehen, die Animals’ Angels in der Türkei gedreht hat.

Wir sehen hin, wo andere wegsehen. Wir gehen hin, wo andere weggehen.

Solange Langstreckentransporte gesetzlich erlaubt sind, werden Tiere weiterhin tagelang transportiert, sind weiterhin Hunger und Durst, Hitze und Kälte ausgesetzt. Animals’ Angels setzt sich deshalb weiterhin für eine Transportzeitbegrenzung von 8 Stunden ein. Damit werden nicht alle Probleme gelöst sein, aber vielen Tieren würde zumindest ein großer Teil ihres Leidens erspart.

Die 8hours-Kampagne, die Animals’ Angels zusammen mit dem dänischen Politiker Dan Jørgensen ins Leben gerufen hat, geht weiter. Wir sammeln eine Million Unterschriften gegen die Tiertransporte. Die Zeit wird knapp – am 05.01.2012 läuft die Frist ab und es fehlen noch ca. 120.000 Unterschriften. Bitte helfen Sie den Tieren, indem Sie weiterhin Unterschriften sammeln. Sie können sowohl online unterschreiben (www.8hours.eu) als auch Unterschriftenlisten von derselben Seite herunterladen, ausdrucken und im Bekanntenkreis, im Büro in der Uni etc. Unterschriften sammeln.

Bei Animals’ Angels können Sie außerdem umfangreiches Material bestellen: Poster, Postkarten, Aufkleber (gerade aus; soll man trotzdem?). Seit einiger Zeit neu im Sortiment ist ein handlicher, informativer Flyer, mit dem sich schnell und unkompliziert viele Menschen erreichen lassen. Bitte werden Sie aktiv. Die Tiere brauchen uns. Wir brauchen Sie.

Herzliche Grüße von Ihrem
Michael Blanke

 

Kontakt:
Animals’ Angels
Rossertstr. 8, 60323 Frankfurt am Main
Telefon +49-46-7079817-0
E-Mail: freunde.foerderer@animals.angels.de
www.animals-angels.de
http://www.8hours.eu/