Land for Sale: Ethiopia


Shaded relief map of Ethiopia, 1999, produced ...

Shaded relief map of Ethiopia, 1999, produced by the U.S. Central Intelligence Agency. (Photo credit: Wikipedia)

http://youtu.be/CvVb9EZ6Kqs Land for Sale – Ethiopia‘s disposessed farmers

Horror Lab-Experiments: Dogs & Cats in Ukraina, as Alexei Sokolov reported


Please, note, I never want to complain about a Country where animals are treaten absolutely inhuman. But how could I tell You about this horrorful Situation for cats and Dogs in labs, without naming the Country: Ukraina.
Please, sign Petition here:

http://www.million-actions.de/2012/03/03/ukraine-schreckliche-experimente-mit-tieren-an-universitaten/

Please, note: with each and any sign a copy will go to the mentioned addresses You´ll see some lines later:

Some important lines are translated into English!

 

 

Im Juli 2011 informierte Alexei Sokolov die Medien über die katastrophalen Lebensbedingungen und die barbarischen Experimente an Hunden und anderen Tieren, die an der Medizinischen Universität von Donezk durchgeführt werden. 

Berichten zufolge haben die Studenten der Medizinischen Universität in Donezk Gliedmaßen-Amputationen und Operationen an den inneren Organen der Tiere (zu Ausbildungszwecken) OHNE vorherige Betäubung durchgeführt. Jeder Hund musste mehrere Operationen ertragen, bevor sie schließlich ausrangiert wurden. Bis zum Tod  vegetierten diese armen Tiere unter furchtbaren Bedingungen dahin und ertrugen unsägliches Leid und Hunger.

Alexej Sokolow, der Leiter dieses Vivariums ((lateinisch: vivarium = „Behälter für lebende Tiere“) konnte das Leiden dieser unschuldigen Tiere nicht mehr ertragen und informierte die ukrainischen Medien. Er lud Journalisten ein um die Anlage zu besichtigen, und im Sommer 2011 wurden einige Artikel hierüber veröffentlicht, die Sie  HIER und HIER  nachlesen können (Online-Übersetzungen der Links HIER und   HIER) Die Hunde wurden schließlich gerettet und  in die  Obhut  ukrainischer Tierschützer gegeben.  

ABER die Universitäten im ganzen Land unterhalten immer noch ähnliche Vivarien, in denen eine unbekannte Zahl von Hunden und anderen Tieren unter ebenso schrecklichen Bedingungen leben muss. Der ukrainische Präsident, Viktor Ianoukovytch, ignoriert die Bitten seiner Bürger und ukrainischer Tierschutzorganisationen, die ihn seit Langem dazu aufforderten diesen veralteten, barbarischen Experimenten ein Ende zu bereiten. Die Tierschutzaktivisten in der Ukraine sind verzweifelt!  Bitte helfen Sie ihnen indem Sie diese Bilder in der Welt verbreiten und diesen grausamen Experimenten Öffentlichkeit geben! 

 

 

Brief an den Präsidenten der Ukraine

Präsident  Viktor Janukowitsch 252008 Kiew Ukraine   Vul. Bankova, 11  Tel.: 380-44-226-3265  Fax: 380-44-293-1001  postmaster@ribbon.kiev.ua   28. Februar 2012

 

February 28, 2012

Mr President,

among animal welfare organizations and activists, your country is known as one of the worst in Europe in regard to its treatment of animals. Since your administrations have proudly presented Ukraine ‘s mobile crematorium used for the incineration of stray animals as part online pharmacy of your preparations for the European football championship in your national TV, the rest of the world knows it, too.

The images and videos taken in your State Medical University of Donetsk in July 2011, showing appalling living conditions of experimental animals such as dogs, rats and other animals, as well as the reports about the barbaric experiments – such as limb-amputation and educational surgeries on internal organs without prior anaesthesia – that had been conducted on these poor animals, have not only shocked us but left us disgusted and speechless about the fact that such horrific, monstrous experiments are being conducted in the 21st century in a country that considers itself as civilized and that is seeking an increasingly close relationship with the EU!

Evidence: http://pauluskp.livejournal.com/105640.html  and 

The Effective Ball-handling Program (3rd Year At The Top

Even more appalling is the fact that this vivarium is not an isolated case. The conditions are not any better in other vivarium in your universities and laboratories

throughout Ukraine where an unknown number of animals are suffering horribly at the hands of your scientists and students.

Mr President, we implore you to stop turning a blind eye to the suffering of these animals and to stop ignoring the petitions and letters of your citizens urging you to put an end to these outdated experiments. 

Also – with all due respect – we believe it is your duty to help your country to align itself to the standards of the rest of Europe and the civilized world and to restore the image of Ukraine that has suffered so badly since the world became aware of these atrocities and which has inevitable repercussions on the economy of your country, and thus also on its citizens.

We trust that you will take the necessary measures to remedy to this situation. Until such a time, however, we regret that it will be necessary to boycott Ukraine both as a tourist and by way of commerce and we ask that all people of conscience and compassion participate in our boycott.

Sincerely,

….

Mit Ihrer Unterschrift bei folgender  Petition wird eine Email automatisch an folgende Instanzen verschickt:

  • Präsident der Ukraine (Mr Viktor Yanukovych)
  • Ukrainische Botschaft in Canberra, Australien
  • Ukrainische Botschaft in Wien, Österreich
  • Ukrainische Botschaft in Brüssel, Belgien
  • Ukrainisches Konsulat in Rio De Janeiro, Brasilien
  • Ukrainisches Konsulat in Toronto, Kanada
  • Ukrainische Botschaft in Kopenhagen, Dänemark
  • Ukrainische Botschaft in Helsinki, Finnland
  • Ukrainische Botschaft in Paris, Frankreich
  • Ukrainische Botschaft in Berlin, Deutschland
  • Ukrainische Botschaft in Stockholm, Schweden
  • Ukrainische Botschaft in Genf, Schweiz
  • Ukrainische Botschaft in London, Großbritannien
  • Ukrainische Botschaft in Washington DC, United States 

BIENENSCHUTZ: Syngenta klagt gegen EU-Pestizidverbot zum Bienenschutz Schweizer Firma: Ungenau und unvollständige Prüfung!


Syngenta klagt gegen EU-Pestizidverbot zum Bienenschutz

Schweizer Firma: Ungenaue und unvollständige Prüfung

AFPAFP – vor 58 Minuten

  • Die Schweizer Chemiefirma Syngenta hat bei der EU-Kommission Klage gegen das Verbot eines ihrer Pflanzenschutzmittel eingereicht, das nach Angaben der EU ein Risiko für Bienen darstellt

    AFP – Die Schweizer Chemiefirma Syngenta hat bei der EU-Kommission Klage gegen das Verbot eines ihrer Pflanzenschutzmittel eingereicht, das nach Angaben der EU ein Risiko für Bienen darstellt

Die Schweizer Chemiefirma Syngenta hat bei der EU-Kommission Klage gegen das Verbot eines ihrer Pflanzenschutzmittel eingereicht, das nach EU-Angaben ein Risiko für Bienen darstellt. Die Brüsseler Entscheidung habe sich auf ein “fehlerhaftes Verfahren sowie eine ungenaue und unvollständige Prüfung” durch die EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) gestützt und sei zudem nicht von allen Mitgliedstaaten unterstützt worden, teilte Syngenta mit. Ursache für das Bienensterben in Europa sei nicht das Pflanzenschutzmittel Thiamethoxam, sondern “Krankheiten, Viren, schwindender Lebensraum sowie mangelnde Nahrung”.

Im April hatte sich eine Mehrheit der Mitgliedstaaten, darunter Deutschland, für das Verbot von drei sogenannten Neonikotinoiden ausgesprochen, die für das Massensterben der europäischen Bienenpopulation verantwortlich gemacht werden. Von Dezember an dürfen die Wirkstoffe Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam nicht mehr für den Anbau von Mais, Sonnenblumen, Raps und Baumwolle verwendet werden. Die Sperre gilt zunächst für zwei Jahre, in denen mögliche Auswirkungen des Verbots wissenschaftlich untersucht werden sollen, bevor die Maßnahme erneut auf den Prüfstand kommt.

Betroffen sind Syngenta und der Chemiekonzern Bayer. Syngenta-Chef John Atkin erklärte, sein Unternehmen würde lieber auf rechtliche Schritte verzichten, “doch leider bleibt uns keine andere Wahl, denn wir sind überzeugt, dass die EU-Kommission sich irrt, wenn sie Thiamethoxam mit der Verschlechterung der Bienengesundheit in Verbindung bringt”. Die Kommission verstoße mit dem Verbot des Produkts gegen die Pestizidgesetzgebung und habe das Vorsorgeprinzip nicht korrekt angewandt. …

http://de.nachrichten.yahoo.com/syngenta-klagt-gegen-eu-pestizidverbot-bienenschutz-085028060.html

You´ll find this article with Yahoo-News in English, too!

Reissender Absatz für Fuchsbaelge


http://www.derbund.ch/leben/style/Reissender-Absatz-fuer-Fuchsbaelge/story/16348617

Reissender Absatz für Fuchsbälge

Von Stefan Kammermann. Aktualisiert am 11.02.2013

1300 Fuchsbälge gingen am Berner Oberländer Pelz- und Fellmarkt über den Tisch, fast doppelt so viele wie im Vorjahr. Mit der Nachfrage steigen auch die Preise. Pelz boomt vor allem im Ausland.

Peter Hofstetter hat alle Hände voll zu tun. Er ist einer der Pelzhändler, die in der zur Markthalle umfunktionierten Autoeinstellhalle des Hotels Freienhof in Thun Fuchsbälge aus hiesiger Jagd erstehen. Hofstetter ist eigens aus Flawil im Kanton St.Gallen angereist. «Ich bin überrascht über die grosse Auffuhr», sagt er und drückt einem Grünrock 500 Franken in die Hand.

Das Geschäft jedenfalls läuft am Oberländer Pelz- und Fellmarkt am Samstag wie geschmiert. «Ich bin sehr zufrieden», sagt Franco Catocchia. Der Eggiwiler ist derjenige Jäger, der eben die 500 Franken für seine Jagdbeute eingehandelt hat. 15 Fuchsbälge und 10 Marderfelle hat er zu Markte getragen und einen deutlich tieferen Preis erwartet.

20 Franken für einen Fuchsbalg

«Ich habe nicht damit gerechnet, für einen Fuchsbalg 20 Franken zu erhalten», sagt der Jäger aus dem Emmental. Mit einem Lächeln im Gesicht hat ebenso Fritz Rentsch aus Trubschachen seine Jagdbeute an den Händler gebracht und für 12 Fuchsfelle und 2 Marderpelze 300 Franken gelöst. Das Geld wollen er und seine Jagdkollegen in einen gemütlichen Ausflug mit Freunden und der Familie investieren.

Während sich in der Einstellhalle die Grünröcke dem Kaffee fertig zuwenden, packt Peter Hofstetter Fuchsbalg um Fuchsbalg zusammen. An die 400 Stück hat der Händler dieses Jahr in Thun erstanden. «Diese kann ich bestimmt absetzen», sagt er. 80 Prozent gehen in den Export und werden vorab in Russland, Korea oder China zu Jacken, wärmenden Krägen oder Decken verarbeitet.

Doppelt so viel wie letztes Jahr

In Thun wechseln am Samstag jedenfalls deutlich mehr Felle und Pelze den Besitzer als auch schon. «Rund 1300 Pelzfelle wurden aufgeführt», bilanziert Marktsprecherin Veronika Wettstein. Das sind fast doppelt so viele wie im Vorjahr, als knapp 700 Fuchsbälge aufgeführt wurden. Und erst noch zu einem besseren Preis. Statt für 15 Franken wie vor Jahresfrist boten die Händler am Samstag 20 bis 25 Franken für schöne Pelze und Felle aus heimischer Jagd.

«Die Jäger haben damit gerechnet, dass der Preis für einen Fuchspelz steigt», begründet Veronika Wettstein die gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegene Auffuhr. Ob damit auch die Anzahl erlegter Füchse in der aktuellen Saison angestiegen ist, ist noch offen. Bekannt ist die Zahl der Jagdsaison 2011/2012. Damals haben Berner Jäger 4215 Füchse erlegt. (Thuner Tagblatt)

Despite Animal Aid´s investigations showing widespread …


Originally uploaded to English Wikipedia. Desc...

Originally uploaded to English Wikipedia. Description was: Workers and cattle in a slaughterhouse. (Photo credit: Wikipedia)

pig being tortured with electric tongs by slaughterhouse workerDespite Animal Aid’s investigations showing widespread breaches of welfare laws inside slaughterhouses; despite the scandal of horse meat being found in burgers; despite 73 per cent of the public wanting the government to make CCTV mandatory, Defra has said that slaughterhouse operators themselves are ‘best placed’ to decide how they should be regulated.

Zwischen Streichelzoo und Schlachthof – Ein neues Buch von Hanna Rheinz


leisure park Tripsdrill near Cleebronn in sout...

Image via Wikipedia

Rheinz, Hanna:

Zwischen Streichelzoo und Schlachthof

Über das ambivalente Verhaeltnis zwischen Mensch und Tier

Mensch und Tier – eine Beziehung voller Widersprueche!

Wir lieben und verhaetscheln unsere Heimtiere und lassen “Nutztiere” in Fleischfabriken wie gefühllose Automaten vegetieren.

Hanna Rheinz beleuchtet die ganze Bandbreite dieser überraschend tiefgruendigen Beziehung und zeigt mit der noetigen Prise Humor, wie das Tier in all seinen Facetten zum Spiegelbild des Menschen wird.

Koesel Verlag 2011 ca. 19 Euro

Schon wieder Tote durch Jagdunfaelle und Familientragoedien mit Jagdwaffen


Donop's Pond in Teutoburg Forest, Germany

Image via Wikipedia

 

Schluss mit der Hobbyjagd:

 

Schon wieder Tote durch Jagdunfälle und Familientragödien mit Jägerwaffen

 

 

 

Am 2. November 2011 erschoss ein 77-jähriger Jäger vor einer Jagdhütte im Teutoburger Wald seine Ehefrau, zwei Jagdhunde und sich selbst. (Rheinische Post online, 2.11.2011) – Diese Tragödie ist kein Einzelfall: Wer weiß schon, dass Hunderte Menschen in den letzten zehn Jahren in Deutschland durch Jäger und Jägerwaffen starben?

 

 

 

Offizielle Statistiken gibt es darüber nicht – Jäger zählen nur die Anzahl der Tiere, die sie erschießen. Seit zehn Jahren dokumentiert die Initiative zur Abschaffung der Jagd Jagdunfälle und Straftaten mit Jägerwaffen: Jährlich sind es allein in Deutschland bis zu 40 Tote durch Jäger – Menschen, die ohne die Jagd heute noch leben könnten.

 

 

 

 

In den letzten Monaten häufen sich Meldungen von Familientragödien mit tödlichem Ausgang. Häufig sind es Jäger, die ihre Ehefrau, die Ex-Geliebte oder einen Nebenbuhler erschießen:

 

 

 

Ein Jäger geht morgens kurz vor 7 Uhr mit seinem Gewehr zur Polizei, legt die Jagdbüchse auf den Tresen und teilt den Polizeibeamten mit: »Ich habe gerade meine Frau erschossen.« »Für die 49-jährige Ehefrau kam jede Hilfe zu spät«, melden die Staatsanwaltschaft und die Polizei Münster in einer gemeinsamen Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft am 11.10.2011.

 

 

 

Ein 40-jähriger Mann steht wegen Mordes an seiner Mutter vor dem Landgericht Osnabrück. »Er gab zu, seine Mutter mit dem Jagdgewehr des verstorbenen Vaters erschossen zu haben«, meldet der NDR am 2.11.2011.

 

 

 

Die Thüringer Allgemeine berichtet am 8.10.2011 von dem Prozess um die »Bluttat von Wiehe«: Im April hatte ein 63-jähriger Jäger nach einem Streit seine 61-jährige Ex-Frau mit einem Revolver zunächst in die Schulter und dann aus kurzer Distanz in den Kopf geschossen. »Ich denke, dass ich wie ein Jäger gehandelt habe«, sagte der Angeklagte vor Gericht aus.

 

 

 

»Lebensgefährtin mit Jagdgewehr erschossen«, titelte BILD am 1.8.2011. Laut Polizei habe ein  Jäger am 29.7.2011 in Lauffen (Kreis Heilbronn) seine 46-jährige Frau mit seinem Jagdgewehr in die Brust geschossen – wohl, weil sie sich von ihm trennen wollte.

 

 

 

 

 

 

 

Studie: Jährlich 100 Tote bei Familiendramen – Schusswaffe im Haus erhöht Risiko

 

 

 

Laut einer Studie des Max-Planck-Instituts, die sich über einen Zeitraum von 10 Jahren erstreckt, kommt es zu 100 Toten jährlich bei Familiendramen in Deutschland – meist mit legalen Waffen. Wer weiß, wie viele Jäger dabei sind?

 

 

 

Der Kriminologe Dietrich Oberwittler vom Freiburger Max-Planck-Institut, der ein Projekt zum Thema Familiendramen leitet, wies in der Sendung TV Südbaden aktuell vom 8.7.2011 darauf hin: »Allein die Tatsache, dass man eine Schusswaffe besitzt, kann dazu führen, dass es dann im Konfliktfall eher mal zu so einer Gewalttat kommt, die vielleicht nicht passiert wäre, wenn es eben keine Waffe gegeben hätte.«

 

 

 

 

 

Tote und Verletzte bei Jagdunfällen

 

 

 

Doch der Einsatz von Jagdwaffen bei Familientragödien ist nicht das einzige Problem: Immer wieder schrecken Meldungen über Jagd­unfälle die Öffentlichkeit auf und machen deutlich, dass die Jagd nicht nur für Wildtiere gefährlich ist, sondern auch für Menschen. Universitätsstudien und Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften zufolge liegt die Zahl der jährlichen Jagdunfälle bei ca. 1600 – wobei diese Zahl sicherlich nur die Spitze des Eisberges ist.

 

 

 

So berichtet die Aachener Zeitung am 2.11.2011 von einem jungen Ehepaar, das am Samstagnachmittag mit seinem Kind im Kinderwagen und Hund spazieren ging. Als sie eine Jagdgesellschaft im Feld bemerkten, war es schon zu spät: Der 29-jährige Mann und seine 27-jährige Frau wurden von Schrotkugeln getroffen.

 

 

 

Der Radiosender oe.24 meldete am 30.10.2011, dass ein Eurocity-Zug in Bayern offenbar durch einen Jagdunfall beschossen wurde: Sechs Fensterscheiben seien zerborsten, insgesamt wurden acht Einschlagstellen gezählt.

 

 

 

Schusswaffen gehören nicht in die Hände von Freizeitjägern, die diese völlig unkontrolliert benutzen können. Es wird Zeit, dass die Hobbyjagd in Deutschland verboten wird!

 

 

 

 

 

Die Natur braucht keine Jäger

 

 

 

Die Jagd ist heute ein Hobby, ein Freizeitvergnügen und in ihren Jagdzeitschriften geben die Jäger ihre Lust am Töten und Freude am Beutemachen inzwischen offen zu. Die Natur braucht keine Jäger. Im Gegenteil: Jagd schädigt das Gleichgewicht in der Natur!

 

So weisen immer mehr Wissenschaftler darauf hin, dass die Jagd auf Wildschweine absolut contraproduktiv ist: Je mehr Jagd auf Wildschweine gemacht wird, umso stärker vermehren sie sich. Zu diesem Ergebnis kommt auch eine französische Langzeitstudie: Starke Bejagung führt zu einer deutlich höheren Fortpflanzung und stimuliert die Fruchtbarkeit bei Wildschweinen. (vgl. Servanty et alii, Journal of Animal Ecology, 2009)

 

 

 

Feldstudien von Ökologen ergaben, dass die Tiere über einen inneren Mechanismus zur Regulierung des Populationswachstums verfügen: Die Regulation der Wildtierbestände erfolgt nicht durch die Jagd. Droht Überbevölkerung, wird die Geburtenrate gesenkt.

 

 

 

Die Auffassung, dass sich die richtige Wilddichte ganz von selbst einstellt, vertritt beispielsweise Prof. Dr. Josef Reichholf: Die richtige Wilddichte könnte sich ganz von selbst einstellen, wenn die Tiere, wie z.B. das Reh, nicht durch Bejagung und Wildfütterung in den Wald hineingedrängt würden. (Süddeutsche Zeitung, 28.01.2009)

 

Auch dort, wo in Europa die Jagd verboten wurde, wie z.B. in den ausgedehnten italienischen Nationalparks, im Schweizer Nationalpark oder auf der griechischen Insel Tilos, werden keine übermäßigen Wildtierbestände festgestellt. Im Gegenteil: Ohne Jagd stellt sich das natürliche Gleichgewicht wieder ein.

 

 

 

 

 

Handled with no Care: Export of Live Animals from EU to Turkey


Press room of the European Commission inside t...

Image via Wikipedia

 The Export of Live Animals From the EU  to Turkey

Tiertransporte in die Türkei stoppen

Hungernde, durstende, schwache und verletzte Tiere. Das ist die bittere Realität der Tiertransporte von der EU in die Türkei. Selbst die schwachen EU-Vorschriften zum Schutz der Tiere werden routinemäßig gebrochen, wie das folgende, aktuelle Video zeigt. Vorsicht! Warnung! Grausame Bilder!

http://youtu.be/AV4G0O1Qudo

Bitte, schreiben Sie einen Brief an den zuständigen EU-Kommissar John Dalli, die Transporte unverzüglich zu unterbinden. Es folgt ein Schreiben in Englisch:

Here now a letter in English: For the address of Mr. Dalli please, scroll down:

Dear Commissioner Dalli,

I’m deeply appalled by the latest investigation on Live Animal Exports from the EU to Turkey:

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=m23TrbPZBJA

What we see is systematic contravention of EU law on  Live Animals Transports that must be stopped immediately.

I therefore ask you to suspend the export of Live Animals to Turkey as a matter of urgency in order to prevent further suffering.

I also urge you to put an end to all long distance Transports of Live Animals.

Sincerely,

…………..

 

EU-Informationen inkl. der Verordnung zum Schutz von Tieren beim Transport finden Sie hier:

Here you´ll find more informatons about transport and animal welfare on transport in the EU:

https://ec.europa.eu/food/animal/welfare/transport/index_de.htm

John DALLI
European Commissioner for Health and Consumer Policy
European Commission
B – 1049 Brussels
(Belgium)

mailto:cab-dalli-webpage@ec.europa.eu?subject=Contact%20the%20Commissioner

http://ec.europa.eu/commission_2010-2014/dalli/contact_en.htm

I/We never want to accuse a nation or persons. I/We only make publicly the

dramatic animal-abuses on transport, here transports to Turkey.