At The Death House Door: CIRCLE OF HOPE=THERE FOR HELP


Tsidii Le Loka Lupindo, Tony nominated star of...

Tsidii Le Loka Lupindo, Tony nominated star of The Lion King On Broadway will launch her T-junction Project – adopting the Kingdom of Lesotho in Southern Africa project – this was one of her song. Amazing. An amazing moment @ podcampnyc2 in brooklyn polytechnic. This is a frame from a video. You can watch it on Vimeo. (Photo credit: Wikipedia)

Scooped by Circle of Hope onto  CIRCLE OF HOPE
From        vimeo.com                – Today, 8:17 AM

Prayer for Horses


http://tuesdayshorse.wordpress.com/prayer-for-horses/

 

Prayer for Horses

Dear Heavenly Father,

Thank you for hearing our prayer.

We acknowledge that our horses are constantly embraced and protected by Your Divine Love.

As You have given us dominion over our thoughts,

we pray that our thoughts are in line with Your Thoughts,

that all of mankind see our horses the way You see them,

as a cherished idea and unique expression of Your Creation,

living purely, freely, in safety and abundance, and in

perfect Peace and Harmony with all that surrounds them.

We praise You and thank You, our Good and Loving Father,

and have faith that You are right here, right now,

dwelling in the midst of us, governing all that is seen

and unseen according to Your Divine Principle.

Rarity of Convergence of Love


English: Hark! The Herald Angels Sing 日本語: 天には栄え

Image via Wikipedia

Rarity of Convergence of Love

Christmas in America falls on December 25th, and
the first day of Kwanzaa is celebrated the following
day, December 26th. This near, the Jewish Chanukah
will also be celebrated on Christmas day. That will not
happen again until the year 2016. So, for a moment in
time, we can share Christmas, Kwanzaa, and Chanukah
greetings.

This week, that rarity of convergence of love will occur.
Like three bright planets in the sky, forming one shining
light for all to follow, Christmas, Chanukah, and Kwanzaa
will all be celebrated within the same 24-hour period.

Sadly, All Ye Faithful will not be Coming…
Halls shall not be Decked With Boughs of Holly…
There will be a Silent Night for the animals,
whose bodies will be eaten after their throats
have been slashed.

Hark, the Herald Angels Sing
of man’s inhumanity to sentient creatures.

While lighting a Kwanzaa or Chanukah candle,
or reciting a Christmas prayer, bless the
beautiful creatures who will die so that
Americans can feel festive while ignoring
their extreme pain.

When it comes to the holiday meal, I often
ask myself, WWJE?

Robert Cohen

Our Father From Eugen Drewermann, German Priest & Autor


"Cleric, Knight, and Workman": the t...

Image via Wikipedia

Our Father 
 
And also remember our older sisters and brothers, the animals.
 
Revive for their protection your old command from the sixth day of creation,
man must eat from the plants in the fields
but not from the animals (Gen 1.29-30).
 
Forbid men to kill animals for food.
For they are also sentient beings,
in them too lives the desire to live;
they are our companions on our common road to immortality.
 
As long as men kill animals they will wage war.
As long as men eat animals, they will torture innocent victims to death:
with hundreds of thousands in laboratories and mega breeding stations,
with millions in town slaughterhouses, in myriads in the oceans.
 
Their blood may no longer serve as nourishment,
their body no longer as raw material,
their life no longer as food for people.
 
Forbid us, Lord, our daily meat.
Give us our daily bread.
 
 
„Das Vaterunser” – “The Our Father” von Eugen Drewermann
Christ in der Gegenwart – Christ in the present time, Nr. 361 Sept. 91
Translated 

Photograph: Wikipedia Cleric Priest and Workman Wikipedia  French Mediaval Pulic Domain

Jüdisch-muslimische Front gegen Schächtungsverbot


Jüdisch-muslimische Front gegen Schächtungsverbot

15.09.2011 | 18:26 |  Von unserem Korrespondenten HELMUT HETZEL (DEN HAAG) (Die Presse)

In seltener Einigkeit kämpfen Vertreter beider Religionen gegen einen im Parlament schon abgesegneten Gesetzesentwurf, dem noch der Senat zustimmen muss. Geplante Verbot beschränke die Religionsfreiheit.

In den Niederlanden geschieht dieser Tage etwas, was weltweit alles andere als üblich ist: Juden und Muslime ziehen an einem Strang. Vertreter beider Religionen, Rabbis wie Imame, haben sich hier zu einer gemeinsamen politischen Front zusammengeschlossen. Ihr Zweck: Die Mobilmachung gegen das vom Parlament in Den Haag bereits de facto beschlossene Schächtungsverbot von Tieren.

Das Parlament hatte bereits am 28. Juni das Schlachten von Tieren nach der jüdischen und der islamischen Tradition des Schächtens, bei der die Halsschlagader des noch lebenden Tieres mit einem scharfen Messer durchtrennt wird und dieses dann langsam verblutet, verboten. Es gab dafür auch eine überwältigende Mehrheit von 116 der insgesamt 150 Abgeordneten. Doch noch ist der Beschluss, der auf Initiative der kleinen „Partei für die Tiere“ (PvdD) zustande kam, nicht Gesetz geworden. Die erste Kammer, der niederländische Senat, muss dem Schächtungsverbot nämlich noch zustimmen. Und in diesem Gremium, das 75 Senatoren zählt, ist es gar nicht hundertprozentig sicher, dass das Gesetz eine Mehrheit bekommt.

 

Religionsfreiheit in Gefahr?

Daher machen nun jüdische und islamische Organisationen gemeinsam massiv und lautstark mobil. Sie argumentieren, dass das geplante Verbot der uralten Schlachtmethode ihre Religionsfreiheit beschränke. Es ist das erste Mal überhaupt in den Niederlanden, dass Juden und Muslime eine gemeinsame Politik betreiben.

Laut Koran und Thora gilt Blut als unrein und muss beim Schlachten aus dem Tier entfernt werden. Bei Juden erfolgt die Schächtung ohne Betäubung des Tieres, da es nach strenger Auffassung durch die Betäubung verletzt und das Fleisch zum religiös korrekten Verzehr unbrauchbar wird. Manche islamische Rechtsschulen hingegen halten eine Betäubung, etwa durch Stromstöße, für durchaus zulässig.

Der Rabbiner Lody van de Kamp und der Vorsitzende der islamischen Vereinigung „IBW“, Ibrahim Wijbenga, trafen einander jüngst bei der koscheren Fleischerei „Sal Meijer“ in Amsterdam, um ihre politische Strategie gegen das drohende Schächtungsverbot zu besprechen. Bei einer koscheren „Broodje Ossenworst“, einer Art Rindersalami, die nicht nur unter jüdischen Niederländern sehr beliebt ist, sagt Rabbi van de Kamp: „Die islamische Lobby gegen das Schächtungsverbot ist spät in Gang gekommen. Wir waren lange Zeit die einzigen, die gegen das geplante Schächtungsverbot protestierten haben.“

Da hat er Recht. Denn bisher waren es hauptsächlich religiöse Juden, die sich nicht vorschreiben lassen wollten, wie sie ein Rind oder Schaf schlachten sollten und die an der traditionellen Schächtung der Tiere unbedingt festhalten wollten. Und so hatten bisher fast nur Juden öffentlich bzw. medial gegen das Schächtungsverbot protestiert.

 

„Wir sind keine Barbaren“

Der Muslim Ibrahim Wijbenga, ein Konvertit mit friesischem Vater und marokkanischer Mutter, meinte: „Unsere Schlachtweise wird als ,mittelalterlich‘ diffamiert. Aber wir sind keine Barbaren. Wir halten uns an Regeln des Koran. Juden und Muslime meinen, dass Tiere beim Schächten, wenn die Halsschlagader mit einem scharfen Messer in einem Schnitt durchtrennt wird, nicht leiden.“

„Unsinn“, sagt Marianne Thieme, Chefin der „Partei der Tiere“. „Es gibt Untersuchungen, wonach Tiere nach dem Schächten minutenlang leben und leiden.“ Die Schlachtmethode sei grausam und tierquälerisch. Juden sollten einfach auf ihr koscheres und Muslime auf ihr Halal-Fleisch verzichten.

(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 16.09.2011)